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	<title>aspekte der oekologie im entwurf</title>
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	<description>projektschau aus dem lehrgebiet produktdesign- möbel, prof. herbert jakob weinand,           detmolder schule für architektur und innenarchitektur</description>
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		<title>dormi bene</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 12:40:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herbertjakobweinand</dc:creator>
				<category><![CDATA[§°_°§]]></category>

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		<description><![CDATA[entwurf eines stapelbettes nach aspekten der oekologie diplomarbeit hendrik sicking Die Geschichte des Bettes Schlafen gehört zu den Grundbedürfnissen des Menschen, demnach ist der Anfang der Geschichte des Schlafmöbels schwer nachvollziehbar. Dennoch lässt sich sagen, dass die ersten Spuren von Schlafplätzen in der Steinzeit vor über 130 000 Jahren zu finden sind. Hierbei kann man [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ecoroll.wordpress.com&amp;blog=4171683&amp;post=1821&amp;subd=ecoroll&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/12/hendrik-sicking1.jpg"><img class="size-full wp-image-1826 alignnone" title="hendrik-sicking" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/12/hendrik-sicking1.jpg?w=244&#038;h=137" alt="" width="244" height="137" /></a></p>
<p>entwurf eines stapelbettes nach aspekten der oekologie</p>
<p>diplomarbeit hendrik sicking</p>
<p><img src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=460&#038;h=13" alt="" width="460" height="13" /></p>
<p><span id="more-1821"></span></p>
<p><a href="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/12/hendrik-ansicht.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1829" title="hendrik-ansicht" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/12/hendrik-ansicht.jpg?w=454&#038;h=302" alt="" width="454" height="302" /></a></p>
<p>Die Geschichte des Bettes</p>
<p>Schlafen gehört zu den Grundbedürfnissen des Menschen, demnach ist der Anfang der Geschichte des Schlafmöbels schwer nachvollziehbar. Dennoch lässt sich sagen, dass die ersten Spuren von Schlafplätzen in der Steinzeit vor über 130 000 Jahren zu finden sind. Hierbei kann man noch nicht von Möbeln im heutigen Sinne sprechen, es handelte sich mehr um Schlafstätten aus getrockneten Pflanzen und Tierhäuten. Diese Schlafstätte entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einem sehr facettenreichen Möbel. Bevorzugtes Material in allen Zeitperioden war eindeutig das Holz. Der einfache Bürger nutzte einfache, profane Holz-Betten weiterhin ausschließlich als Schlafplatz. Wohingegen der mittelalterliche Adelsstand das Bett als prachtvolles Statussymbol ansah. In diesem dementsprechend gestalteten Prunkmöbel wurde nicht nur geschlafen, sondern auch regiert und Gäste empfangen. Als Beispiel seien hier die Königsschlösser Versailles in Paris, Schönbrunn in Wien und Neuschwanstein genannt. Auch diese Betten wurden aus Holz gefertigt, jedoch mit unvergleichlich mehr Aufwand geschnitzt, gedrechselt, bemalt oder vergoldet. In der weiteren Entwicklung kristallisierten sich unterschiedliche Grund-Betttypen heraus. Zusammengefasst unter dem Stil der jeweiligen Epoche sind diese Grundformen mit den typischen Ornamenten versehen. So lassen sich die Betten klar den Epochen wie Barock, Rokoko, Biedermeier oder Jugendstil zuordnen. Die Unterschiede in den Bettformen waren vor allem regional bedingt. Tendenziell traten in den nördlichen Regionen eher geschlossenen Schlafmöbel wie zum Beispiel Alkoven und Kastenbetten auf, wohingegen in den südlichen Ländern eher offene Betttypen wie Himmelbetten, Baldachinbetten und Bettliegen zu finden waren. Ab der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurden die Betten vielschichtiger in der Materialwahl und schlichter im Design. Aus praktischen Erwägungen waren geschlossene Kastenbetten gefragt. Erst neuere Erkenntnisse hinsichtlich der Belüftung der Matratzen beeinflussten das Design insofern, als das die Betten wieder offener gestaltet werden.</p>
<p><img src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=460&#038;h=13" alt="" width="460" height="13" /></p>
<p>Der Einfluss des gesellschaftlichen Wandels auf die Form des Bettes</p>
<p>Auch in der heutigen Zeit unterliegt das Bett einem ständigen Wandel. Im Wesentlichen vollzieht sich dieser jedoch nicht mehr im Grundtyp Bett, sondern mehr in dessen Anpassung an die sich zeitlich verändernden Lebensumstände des Menschen. Parallel zum gesellschaftlichen Wandel entwickelt sich das Bett eher vom früheren Lebensgefährten heutzutage zum Lebensabschnittsgefährten. Betten sind vermehrt auf eine kurze Lebensphase des Menschen ausgelegt und werden bei unterschiedlichen Lebensumständen durch einen neuen Betttyp ersetzt. In diesem Zusammenhang spielen auch berufliche Veränderungen und damit eine größere Bereitschaft zu Mobilität undWachstums- und bedürfnisbedingt durchläuft der Mensch eine häufig gleiche „ Bettenreihenfolge“. Angefangen bei der Wiege über das Kinder- zum Jugendbett bedingt die Körpergröße den Wandel. Ab diesem Zeitpunkt werden die Anforderungen an das Bett eher durch Veränderungen der Lebensumstände hinsichtlich des jeweiligen Lebenspartners bestimmt. So entwickelt sich das Bedürfnis nach einem anderthalb Personenbett fürs gelegentliche gemeinsame Schlafen. Im weiterführenden entsteht der Wunsch nach einem Doppelbett für eine dauerhafte Partnerschaft. Mit steigendem Alter erhöht sich das Bedürfnis nach bestmöglichem Komfort, was wiederum einen Wandel des Schlafmöbels bedingt.</p>
<p><img src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=460&#038;h=13" alt="" width="460" height="13" /></p>
<p>Die individuellen Schlafbedürfnisse</p>
<p>Schlafbedürfnisse sind individuell und werden von jedem Menschen unterschiedlich definiert. Dennoch lassen sich einige Kriterien formulieren, die allgemeingültig sind. Entscheidend für einen guten Schlafkomfort ist die Wahl des richtigen Schlafsystems. Die Unterfederung sowie die Matratze müssen auf die Gewohnheiten und Bedürfnisse des Benutzers abgestimmt sein. Wichtig für ein optimales Schlafklima ist eine gute Belüftung des Schlafsystems, die gewährleistet, dass beim Schlaf auftretende Feuchtigkeit direkt abgeführt werden kann. Ebenso wichtig ist die Punktelastizität der Matratze, sie muss sich individuell und punktgenau dem Körper anpassen können. Die dort auftretenden Kräfte werden flächig von der Unterfederung aufgenommen. Für einen gesunden und erholsamen Schlaf ist die richtige Materialwahl von großer Bedeutung. Die Verwendung natürlicher Materialien erhöht nicht nur den Schlafkomfort sondern ist auch vom gesundheitlichen Aspekt her von entscheidender Wichtigkeit. Luftundurchlässige Kunststoffe mit giftigen Ausdünstungen sind in jedem Fall zu vermeiden. Klebstoffe sollten möglichst sparsam verwendet werden und emissionsarm sowie natürlich beschaffen sein. Auch Metalle können das Schlafempfinden negativ beeinflussen. Der Einsatz ökologischer Materialien reduziert die Anfälligkeit für Allergien. Um die Nachhaltigkeit zu gewährleisten, muss das Möbel aus ökologisch sinnvollen, nachwachsenden Rohstoffen gefertigt werden. Zudem sollte es eine lange Lebensdauer versprechen und sich flexibel den Bedürfnissen des Nutzers anpassen.</p>
<p><a href="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/12/hendrik-anischt1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1840" title="hendrik-anischt" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/12/hendrik-anischt1.jpg?w=454&#038;h=270" alt="" width="454" height="270" /></a></p>
<p>Die Konzeption meines Schlafmöbels</p>
<p>Maßgeblich für meine Konzeption war der Gedanke, ein ökologisch nachhaltiges Möbel zu entwickeln, welches auch hinsichtlich der sozialen und gesellschaftlichen Belange der heutigen Zeit entspricht. Aus dieser Grundüberlegung heraus habe ich mich für die Verwendung von Massivholz und den ökologischen Holzwerkstoff Multiplex entschieden. Um dem Bestreben nach größtmöglicher Flexibilität Rechnung zu tragen, habe ich das Möbel als Stapelbett konzipiert. Mit wenigenHandgriffen lässt sich dieses Platz sparende Einzelbett auf zwei oder mehr Schlafplätze erweitern. Diese können einzeln genutzt oder zu einem Doppelbett zusammengefügt werden. Das Kriterium der Stapelfähigkeit war im Wesentlichen ausschlaggebend für die Formfindung. Durch die leichte Schrägstellung des Kopf- und Fußteiles und die Abstellmöglichkeit auf den überstehenden Seitenteilen können beliebig viele Betten formschlüssig übereinander gestapelt werden. Die seitlich bündig liegende Matratze bedingt dies als einzig mögliche Stapelfläche und ermöglicht ein fugenloses aneinanderreihen.</p>
<p><img src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=460&#038;h=13" alt="" width="460" height="13" /></p>
<p>Die Form</p>
<p>Formschlüssige Holzverbindungen und schräg ausgestellte Beine erhöhen die Standfestigkeit und Stabilität. Auch dynamischen Belastungen, wie sie beispielsweise bei spielenden Kindern oder beim Sex auftreten, hält das Bett damit problemlos Stand. Die klare Formgebung resultiert aus der oben angeführten Nutzung sowie der im folgenden näher erläuterten Fertigungsmethode.</p>
<p><a href="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/12/hendrik-detail-ansicht.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1835" title="hendrik-detail-ansicht" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/12/hendrik-detail-ansicht.jpg?w=331&#038;h=454" alt="" width="331" height="454" /></a></p>
<p>Die Technik</p>
<p>Aus dem ökologischen Grundgedanken entstand die Forderung nach einer metall- und kunststofffreien Verbindung, welche werkzeuglos montier- und demontierbar sowie stabil sein soll. Aus ökonomischen Gründen habe ich CNC-gefräste Holzverbindungen gewählt und diese aufwändig Handgefertigten vorgezogen. Wesentlicher Vorteil der computergestützten Fertigung ist die verschnittoptimierte, individuell angepasste Serienfertigung sowie die vergleichsweise aufwandsarme Reproduzierbarkeit. Wichtig bei Holzverbindungen ist die Formschlüssigkeit, welche durch die materialgerechte CNC-Fertigung passgenau erreicht wird. Alle Fräsungen meines Bettes können mit einer gebräuchlichen 3-Achs CNC-Fräse gefertigt werden. Nur wenige Arbeitsschritte werden noch manuell ausgeführt. Die Kopf- und Fußteile müssen einmal schräg abgesägt werden, die fingerschmeichelnden Griffmulden werden eingefeilt, alle Flächen und Kanten geschliffen und geölt.</p>
<p><img src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=460&#038;h=13" alt="" width="460" height="13" /></p>
<p>Mein Fazit</p>
<p>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Ansprüche an ein Schlafmöbel als Erholungsort des Menschen sehr facettenreich sind. Zum einen muss es flexibel und wandelbar sein, um sich dem Menschen und seinen Bedürfnissen individuell anzupassen, zum anderen muss es die nötige Stabilität mitbringen sowie möglichst natürlich beschaffen sein, um einen gesunden Schlaft zu gewährleisten. Aus dem Versuch, diese Kriterien in meinem Entwurf zu vereinen, entstand mein Konzept des ökologischen Stapelbettes. Dieses eignet sich sowohl für den alltäglichen Gebrauch in allen Lebensphasen eines Erwachsenen als auch als Schlafmöglichkeit für Gäste, denen damit eine erhöhte Wertschätzung entgegengebracht wird.</p>
<p><a href="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/12/hendrik-detail-perspektive.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1836" title="hendrik-detail-perspektive" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/12/hendrik-detail-perspektive.jpg?w=454&#038;h=302" alt="" width="454" height="302" /></a></p>
<p>Die Materialien</p>
<p>Mein Ansatz für die Konzeption meines Schlafmöbels bestand darin, ein ökologisch nachhaltiges Bett zu entwickeln. Die Vorstellung eines völlig metallfreien Bettes habe ich in der Form gelöst, dass ich die Eckverbindungen nicht wie üblich mittels Verbindungsbeschlägen hergestellt habe. Ich habe ein Stecksystem entwickelt, dass sich durch eine spezielle Fräsung leicht verbinden und auch wieder lösen lässt. Als Material eignet sich hierfür in besonderer Weise Multiplex, welches ich mit Nussbaumfurnier belegt habe. Aus technischer Sicht könnten auch andere Furniere wie z.B. Eiche, Kernbuche, Kirschbaum oder Birke verwendet werden. Multiplex weist eine sehr hohe Bruchfestigkeit sowohl in Quer- als auch in Längsrichtung auf, ist formstabil und wirft sich nicht, ist flexibel und ermöglicht leicht biegsame Teile im Beschlag.Diese Formstabilität ist für mein Stecksystem von besonderer Bedeutung. Massivholz unterliegt hinsichtlich Temperatur und Luftfeuchtigkeit relativ starken Schwankungen und wäre somit für meine Steckverbindungen nicht geeignet. Auch in ökologischer Hinsicht ist Multiplex unbedenklich, da es sich um einen Plattenwerkstoff handelt, welcher formaldehydfrei verleimt verfügbar ist. Als Material für die Lamellen meines Lattenrostes habe ich Esche gewählt, da dieses Holz sehr flexibel und biegsam ist. Es ermöglicht eine gute Federwirkung mit geringer Bruchgefahr. Die Innenlagen der schichtverleimten Lamellen können auch aus weniger hochwertigem Holz bestehen, da sie nicht so viele Zugkräfte wie die Außenlage aufnehmen müssen. Die Oberflächen des Bettes sowie der Lattenroste habe ich mit Hartöl behandelt. Dieses Öl enthält ausschließlich nachwachsende, pflanzliche Rohstoffe, die dem Kreislauf der Natur entnommen wurden und biologisch sehr leicht abbaubar sind. Als Lösemittel dient reines, natürliches Citrusschalenöl, das durch fraktionierte Destillation von reizenden Aromastoffen befreit wurde. Hartöl spezial dringt tief in das Material ein, mindert die Saugfähigkeit und wirkt wasserabweisend. Um dem ökologischen Anspruch auch bei der Matratze gerecht zu werden, habe ich Naturlatex gewählt. Das in dieser Matratze verwendete Material ist bakteriostatisch, bleibt konstant elastisch, besteht aus einem erneuerbaren Rohstoff und lässt sich umweltfreundlich entsorgen. Die obere Auflage besteht aus Schafschurwolle. Diese Qualität stammt von im Freien lebenden Tieren und wird nur gewaschen sowie mechanisch bearbeitet, aber nicht chemisch behandelt, damit die Selbstreinigungskraft der Schurwolle erhalten bleibt.</p>
<p><img src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=460&#038;h=13" alt="" width="460" height="13" /></p>
<p>Das Schlafsystem</p>
<p>Guter Schlaf ist die Grundlage eines gesunden Lebens. Da der Mensch aus der nächtlichen Regeneration die Grundlage für Gesundheit und Leistungsfähigkeit schöpft, ist es unerlässlich, sich mit der ergonomischen Gestaltung von Liegesystemen zu befassen. Wir verbringen im Durchschnitt 30-35 % der Jahresstunden im Bett, nahezu doppelt so lange wie am Arbeitsplatz. Untersuchungen zeigen, dass die richtige Haltung der Wirbelsäule im Liegen am besten auf einer flexiblen Unterfederung mit einer darauf abgestimmten Matratze erreicht wird. Dabei kommt die Stellung der Wirbelgelenke der Ruhehaltung beim aufrecht stehenden Menschen am nächsten. Wird diese Liegehaltung erreicht, können sich Körper und Geist im Schlaf optimal regenerieren. Das gilt auch für die Bandscheiben. Je weniger Fehlbelastungen sie im Liegen erfahren, desto besser können sie die benötigte Nährflüssigkeit aufnehmen. Unterstützt wird diese Flüssigkeitsaufnahme der Bandscheiben durch Bewegung. Ein gesunder Mensch ändert seine Schlafposition ca. 40-60 mal in der Nacht. Das perfekte Schlafsystem muss auf den jeweiligen Benutzer richtig abgestimmt sein. Es ist abhängig von Körpergröße, Gewicht, Körperform (Männer sind im Durchschnitt breitschultriger als Frauen, dagegen besitzen Frauen meistens ausgeprägte Körperformen), jedoch auch von Schlafgewohnheiten wie die Schlaflage. Grundsätzlich aber kann man festhalten, dass die Unterfederung möglichst flexibel sein muss. Die Matratze sollte punktelastisch sein, damit die individuelle Körperform des Benutzers aufgenommen werden kann und so die Wirbelsäule sowohl in Rücken- als auch in Seitenlage in ihrer natürlichen Form gelagert wird. Es ist also entscheidend, den richtigen Härtegrad der Matratze für den jeweiligen Benutzer zu finden. Die Matratze muss dort punktelastisch sein, wo die Körperform es erfordert und gleichzeitig den Körper an den Stellen unterstützen, die eine Lagerung der Wirbelsäule in ihrer natürlichen S-Form ermöglicht. Ein angenehmes Bettklima verbessert die Schlafqualität. Es wird von vielen Faktoren beeinflusst: Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit, Be- und Entlüftung der Matratze, Bettausstattung und vom Schläfer selbst durch Körpertemperatur und Transpiration. Ein Schlafsystem muss feuchtigkeitsregulierend sein, sowie eine Luftzirkulation erlauben. Für das Schlafraumklima werden eine Temperatur von ca. 16-18° C und eine relative Luftfeuchtigkeit von 50 % empfohlen.</p>
<p><img src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=460&#038;h=13" alt="" width="460" height="13" /></p>
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		<title>eine gemeinschaftskueche</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 10:16:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herbertjakobweinand</dc:creator>
				<category><![CDATA[§°_°§]]></category>

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		<description><![CDATA[fuer das wohnprojekt moeckernkiez in berlin diplomarbeit nico moellers Worum geht es? Auf dem Gleisdreieck-Gelände zwischen Kreuzberg, Schöneberg und Tiergarten in Berlin liegt das Baufeld Möckernkiez, ein ca. 3 ha großes Areal an der Ecke Möckernstraße/ Yorkkstraße, auf dem in den nächsten Jahren 12 bis 15 Gebäude mit Wohnungen und Gewerbeflächen errichtet werden sollen. Es [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ecoroll.wordpress.com&amp;blog=4171683&amp;post=1780&amp;subd=ecoroll&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/12/nico-moellers-headder.jpg"><img class="size-full wp-image-1779 alignnone" title="nico-moellers-headder" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/12/nico-moellers-headder.jpg?w=244&#038;h=139" alt="" width="244" height="139" /></a></p>
<p>fuer das wohnprojekt <a href="http://www.moeckernkiez.de/" target="_blank">moeckernkiez</a> in berlin</p>
<p>diplomarbeit nico moellers</p>
<p><img src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=460&#038;h=13" alt="" width="460" height="13" /></p>
<p><span id="more-1780"></span></p>
<p><a href="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/12/nico-moellers-mehrfachnutzung.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1785" title="nico-moellers-mehrfachnutzung" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/12/nico-moellers-mehrfachnutzung.jpg?w=454&#038;h=192" alt="" width="454" height="192" /></a></p>
<p>Worum geht es?</p>
<p>Auf dem Gleisdreieck-Gelände zwischen Kreuzberg, Schöneberg und Tiergarten in Berlin liegt das Baufeld Möckernkiez, ein ca. 3 ha großes Areal an der Ecke Möckernstraße/ Yorkkstraße, auf dem in den nächsten Jahren 12 bis 15 Gebäude mit Wohnungen und Gewerbeflächen errichtet werden sollen. Es ist zu befürchten, dass die meisten KreuzbergerInnen sich die Wohnungen nicht leisten können und das Gelände zu einem überteuerten Luxusviertel mutiert.</p>
<p>Um dieser Entwicklung etwas entgegensetzen zu können, hat sich die Baugenossenschaft „Möckernkiez e.V“ für gemeinschaftliches, Generationen verbindendes, ökologisches und interkulturelles Bauen und Wohnen in Berlin gegründet. Ihr Ziel ist es, dem Investor das Grundstück abzukaufen und auf dem Gelände Ecke Möckernstraße/ Yorkstraße ein neues Quartier nach ökologischen und sozialen Aspekten zu errichten. Zu diesem Zweck sollen die zukünftigen MieterInnen und KäuferInnen von Wohnungen im Möckernkiez eine Genossenschaft als Selbsthilfeorganisation gründen und im Zusammenschluss zu Baugemeinschaften nach ihren Vorstellungen die Häuser auf dem Grundstück errichten.</p>
<p>Der Plan ist, eine kooperative und solidarische Lebens-, Arbeits- und Wohnform in Generationen verbindenden Hausgemeinschaften zu realisieren. Das Aussparen eines gewinnorientierten Bauträgers soll es ermöglichen, die Baukosten um bis zu 25% zu reduzieren. Darüber hinaus kann durch Mitsprache im demokratischen Planungsprozess die Verwirklichung individueller Wünsche und Vorstellungen ermöglicht werden. Das Projekt Möckernkiez soll den Bedürfnissen aller BewohnerInnen gerecht werden: Grünflächen, ein Spielplatz, eine Sportanlage, eine eigene Sauna – es gibt viele Chancen. Es wird sich Gewerbe ansiedeln, beispielsweise ein Biomarkt, ein Hotel, ein Fahrradladen, Arztpraxen und Restaurants. Der Möckernkiez soll ein lebendiges, dynamisches Zentrum werden. Mehr als ein Ort zum Wohnen – ein Ort zum Leben.</p>
<p>Der zweite, wichtige Grundpfeiler der Möckernkiez – Initiative ist die ökologische Nachhaltigkeit. Darunter versteht man eine Lebensweise, deren Ressourcenverbrauch nur so groß ist, dass prinzipiell alle Menschen jetzt und auch in Zukunft gut nach ihr leben können. Das Ökologiekonzept beruht auf den vier Pfeilern Energieeffizienz, erneuerbare Energien, ökologische Baumaterialien und geringer Ressourcendurchsatz und es bildet die Grundlagen für alle Überlegungen zu gestalterischen Maßnahmen.</p>
<p>Der Zusammenschluss zu einer Baugemeinschaft und das gemeinsame Errichten eines Hauses führten zu folgender Überlegung: Wie könnte das Haus aussehen, wenn sich die zukünftigen Bewohner unter dem Schild einer solidarischen, ökologischen und weltoffenen Gemeinschaft sammeln, um diese Vision umzusetzen? Ist es nicht dann auch an der Zeit, über eine andere Form des Zusammenlebens nachzudenken?</p>
<p>Eine Gemeinschaft funktioniert durch das Zusammensein. Gemeinschaft lässt sich nicht in abgeschlossenen Wohnräumen praktizieren sondern muss gelebt werden. Durch den Austausch und das Gespräch soll ein erfüllendes Miteinander entstehen, in dem Gemeinschaft und der Rückzug ins Private gleichermaßen möglich sind. Und seit jeher ist dieser Ort des gemeinschaftlichen Arbeitens, Lebens und Lernens die Küche…</p>
<p><img src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=460&#038;h=13" alt="" width="460" height="13" /></p>
<p>Ziel meiner Arbeit ist es, für die Bewohner des Hauses einen Rahmen zu schaffen, der seiner Funktion als kommunikativer Mittelpunkt der Gemeinschaft gerecht wir.</p>
<p>Dadurch entstand folgendes Szenario für die Bearbeitung meiner Diplomarbeit. Es findet sich eine Baugemeinschaft aus 10 Personen zusammen, die ein Haus auf dem Möckernkiez errichtet. Die Küche wird zum Herzstück des Gebäudes. Jeder Bewohner hat seinen eigenen Rückzugsbereich, sprich eine eigene Wohnung, die jedoch zu Gunsten des Gemeinschaftsraumes nicht über eine separate Küche im herkömmlichen Sinne verfügt.</p>
<p>Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es noch keinen Entwurf für die Gebäude auf dem Möckernkiez. Als Zentrum des Hauses soll sich die Küche jedoch im Erdgeschoss befinden. Hier ist sie für jedermann gut zugänglich und lässt sich in den Tagesablauf des Einzelnen leicht einbinden. Nach meinen bisherigen Überlegungen soll die Küche als Pavillon an das Gebäude andocken. Da diesbezüglich noch keine weitergehenden Planungen getätigt worden sind, beginnt mein Raumentwurf mit dem Überschreiten der Schwelle zur Küche hin. Diese soll sich im Haus mit ihrer Ausrichtung weg von der Vorderseite nach hinten raus orientieren, wo auch das Naturschutzgebiet Gleispark entstehen soll.</p>
<p><img src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=460&#038;h=13" alt="" width="460" height="13" /></p>
<p><a style="text-decoration:none;" href="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/12/nico-moellers-grundriss.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1791" title="nico-moellers-grundriss" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/12/nico-moellers-grundriss.jpg?w=454&#038;h=335" alt="" width="454" height="335" /></a></p>
<p><a href="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/12/nico-moellers-ablauf.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1796" title="nico-moellers-ablauf" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/12/nico-moellers-ablauf.jpg?w=454&#038;h=89" alt="" width="454" height="89" /></a></p>
<p><img src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=460&#038;h=13" alt="" width="460" height="13" /></p>
<p>Die Entwicklung der Küche…</p>
<p>Die Küche ist wohl der ursprünglichste aller Wohnräume. Diesen Entwicklungsprozess in all seinen Fassetten darzustellen ist beinahe unmöglich. Deshalb möchte ich an dieser Stelle nur einen kurzen Überblick der für meinen Entwurf wichtigsten Entwicklungsschritte zur gesellschaftlichen und kulturellen Bedeutung der Küche als Wohnraum geben.</p>
<p>Erste nachweisbare Strukturen, die sich von der reinen Feuerstelle unterscheiden ließen, wurden auf das Jahr 8000 vor Christus datiert. Von diesem Zeitpunkt an war die Entwicklung der Küche ein gleichförmiger, aufbauender Prozess. Das zuvor Erreichte wurde weiterentwickelt, verbessert und neue Komponenten hinzugefügt.</p>
<p>Die Küche hatte immer schon einen hohen Stellenwert in der sozialen Struktur der Menschheitsentwicklung eingenommen. Sie war der Ort, an dem die Familie zusammen kam. Hier wurde gemeinsam gekocht, gegessen, gearbeitet und sogar geschlafen. Die Entwicklung der Küche geht deshalb einher mit der Entwicklung des Wohnraumes. Lange Zeit war das 1 – Raum Prinzip bestimmend.</p>
<p>Durch das Miteinander der Generationen einer Großfamilie wurde die soziale Struktur der Sippe gestärkt, die Jungen lernten von den Alten und der Zusammenhalt in der Gemeinschaft wurde gefördert. Dieses Miteinander entstand aus der Situation heraus, dass der Wohnraum der Familie durch das Herdfeuer beheizt wurde. Man kann also sagen, diese Form der Gemeinschaft war nicht immer ganz freiwillig gewählt. Der enge Verbund von Wohnraum und Küche löste sich deshalb auch auf, als die technische und finanzielle Möglichkeit bestand, die Räume separat zu beheizen.</p>
<p>Vor allem zum Beginn der Industrialisierung in Europa Anfang des 19. Jahrhunderts entfernte sich die Küche immer mehr vom Zentrum der Familie und wurde zum Nebenraum der Hausgemeinschaft abgewertet. Zu diesem Zeitpunkt prägten auch sozialpolitische Einflüsse das Erscheinungsbild der Küche. Es entstanden neue Gesellschaftsformen, die Großfamilien lösten sich auf und es ergab sich die Notwendigkeit, dass die Frau zum Familieneinkommen mit beitragen musste, was dazu führte, dass sie nicht mehr in dem Maße wie bisher der aufwendigen Küchenarbeit nachkommen konnte.</p>
<p>Dies bot Anreiz zu Küchenentwürfen wie den der Frankfurter Küche der Architektin Margarethe Schütte &#8211; Lihotzky, die den Zeitgeist der Industrialisierung aufgriff und eine Küche nach</p>
<p>den Gesichtspunkten der modernen, industriellen Fertigungsprinzipien entwarf. Eine Küche, in der die Hausfrau mit wenigen Handgriffen die Versorgung der Familie bewerkstelligen konnte. Durch diese Entwicklung verlor die Küche aber auch immer mehr an Bedeutung als Gemeinschaftsraum der Familie. Der Essbereich wurde von der Küche abgetrennt. Die „Gute Stube“ wurde das neue Zentrum des familiären Zusammenlebens.</p>
<p>Gleichzeitig wurde die Technisierung der Küche vorangetrieben. Die ursprünglich sehr arbeits- und zeitintensive Küchenarbeit wurde durch allerlei Gerätschaften vereinfacht. Diese Technik wurde mit der Zeit bezahlbar und stand plötzlich auch der breiten Masse zur Verfügung.</p>
<p>Die Küche hatte somit ihre ursprüngliche Funktion verloren. Ein Raum, in dem sich vormals das gesamte Familienleben abspielte, wurde auf seine einfachste Daseinsform, der Nahrungszubereitung, beschnitten.</p>
<p>Nach dem Krieg, bedingt durch den Zwang, schnell neuen Wohnraum schaffen zu müssen, schlug die Stunde der Einbauküchen. Diese Systemküchen erfreuten sich schnell einer wachsenden Beliebtheit und durch die Vereinheitlichung und Normierung der Maße wurde eine industrielle Massenproduktion ermöglicht. Als Weiterentwicklung der Frankfurter Küche besann sie sich jedoch schon wieder mehr auf die ursprüngliche Bestimmung der Küche als Gemeinschaftsraum.</p>
<p>Seit den 80er Jahren gibt es gegenläufige Entwürfe und Küchendesigns. Otl Aicher versuchte mit seinem Buch „Die Küche zum Kochen“ das Diktat der Einbauküche zu durchbrechen und eine Rückbesinnung auf die ursprüngliche Wertigkeit der Küche als Wohn- und Arbeitsraum zu erreichen.</p>
<p>Abschließend kann man festhalten, dass es bei der Entwicklungsgeschichte der Küche immer mehrere Handlungsstränge gab, die jedoch eng miteinander verbunden waren in Bezug auf die technische und soziale Entwicklung der Gesellschaft. Auffallend ist, dass sich die Küche immer schon in der Oberschicht weiterentwickelt hat und diese Neuerungen von dort aus nach „unten“ weitergereicht wurden.</p>
<p><img src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=460&#038;h=13" alt="" width="460" height="13" /></p>
<p>Fazit</p>
<p>Auf dem Weg in die Moderne ging der soziale Charakter der Küche verloren. Vom Aufenthaltsraum und Mittelpunkt der Familie über das Gefängnis für Dienstpersonal hin zur Einzelzelle der modernen Hausfrau.</p>
<p>In der heutigen Zeit ist die Küche wieder eindeutig in das Zentrum des Hauses zurückgekehrt und wird auch als solches wahrgenommen. Diese Rückbesinnung geht einher mit dem Wunsch in der Gesellschaft nach Einfachheit, Verständlichkeit und der Wiederentdeckung der Familie.</p>
<p>Die Auswüchse dieser Rückbesinnung sind jedoch widersprüchlich. Was als positiver Ansatz zu sehen ist, nimmt ungeahnte Ausmaße an. Auf der einen Seite der Wunsch nach mehr Nähe und Wärme und einer verständlichen, greifbaren Welt, der auf der anderen Seite von der Industrie mit sterilen Hochglanzlösungen befriedigt wird. Die Küche heute wird zum Statussymbol des Hauses. Es findet eine Technisierung sondergleichen statt. Kühlschränke bestellen die leere Milch per Internet nach, Öfen und Herde werden den Ansprüchen an Profiküchen gerecht und zu allem Überfluss kann man in diesen Küchen nicht mehr kochen, weil sie sich wie ein überzüchteter Hund nicht mehr zum Kochen und Arbeiten eignen oder so minimalistisch gestaltet sind, dass schon die Kaffeetasse auf der Anrichte das Bild der Küche zerstört.</p>
<p>Mein Ziel ist daher eine Rückbesinnung auf Verständlichkeit und Einfachheit. Die Küche soll wieder zum Mittelpunkt werden im ganzheitlichen Sinne. Als Ort, an dem wieder zusammen gearbeitet, gelernt und gedacht wird.</p>
<p><img src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=460&#038;h=13" alt="" width="460" height="13" /></p>
<p><a href="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/12/nico-moellers-ansicht-wohnen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1795" title="nico-moellers-ansicht-wohnen" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/12/nico-moellers-ansicht-wohnen.jpg?w=460&#038;h=91" alt="" width="460" height="91" /></a><a href="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/12/nico-moellers-ansicht-sitzen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1800" title="nico-moellers-ansicht-sitzen" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/12/nico-moellers-ansicht-sitzen.jpg?w=454&#038;h=185" alt="" width="454" height="185" /></a></p>
<p><img src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=460&#038;h=13" alt="" width="460" height="13" /></p>
<p>Entwurf</p>
<p>Mein Entwurf bezieht sich auf zwei Themenschwerpunkte. Zum einen auf das Verständnis, die Küche als Werkstatt zu begreifen, zum anderen auf die Alltagskreativität als menschliches Grundbedürfnis.</p>
<p>Die Küche als Ort der Kommunikation und als soziales Zentrum des Hauses soll mich durch ihr offenes Erscheinungsbild zum Arbeiten und Tätigwerden anregen. Durch die Rückbesinnung auf meine eigenen Fähigkeiten erlange ich ein neues Selbstbewusstsein. Es verhilft mir zu mehr Selbstachtung und Realitätssinn. Ich kann mich zu einem guten Teil wieder auf mich selbst verlassen und bin dem Alltag nicht mehr so hilflos ausgeliefert. Die Kommunikation während des Arbeitsprozesses fördert den sozialen Zusammenhalt und die Gemeinschaft stärkt meinen Geist und meine Seele.</p>
<p>Die Organisation der Küche erfolgte nach einer Analyse der einzelnen Arbeitsabläufe in der Küche. Aus diesem Ergebnis habe ich die Gestaltungsprinzipien der einzelnen Arbeitsplätze abgeleitet und in einen logischen Ablauf gebracht. Die Art der technischen Einbauten orientierte sich nach verschiedenen Gesichtspunkten. Was hilft mir beim Arbeiten oder was ist überflüssig oder auch nicht vertretbar?</p>
<p>Folgendes Beispiel soll dies verdeutlichen:</p>
<p>Bei 10 Bewohnern habe ich mit 2 großen Kühlschränken gerechnet. Diese besitzen jeweils ein kleines Gefrierfach. Da in der heutigen Zeit eigentlich alles innerhalb weniger Stunden neu verfügbar ist, habe ich auf eine zusätzliche, große Tiefkühltruhe verzichtet. Es besteht nicht mehr die Notwendigkeit, unnötig viele Lebensmittel tief gefroren vorzuhalten.</p>
<p><img src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=460&#038;h=13" alt="" width="460" height="13" /></p>
<p><a style="text-decoration:none;" href="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/12/nico-moellers-ansicht-kueche.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1792" title="nico-moellers-ansicht-kueche" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/12/nico-moellers-ansicht-kueche.jpg?w=454&#038;h=94" alt="" width="454" height="94" /></a></p>
<p><a href="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/12/nico-moellers-ansich-arbeiten.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1799" title="nico-moellers-ansich-arbeiten" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/12/nico-moellers-ansich-arbeiten.jpg?w=454&#038;h=156" alt="" width="454" height="156" /></a></p>
<p><a style="text-decoration:none;" href="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/12/nico-moellers-ansicht.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1801" title="nico-moellers-ansicht" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/12/nico-moellers-ansicht.jpg?w=454&#038;h=183" alt="" width="454" height="183" /></a></p>
<p><img src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=460&#038;h=13" alt="" width="460" height="13" /></p>
<p>Arbeitsplätze</p>
<p>Die Einbauten der Küche gliedern sich durch einen Wechsel von offenen und geschlossenen Flächen und orientieren sich an der Arbeitsweise in der Küche. Gegenstände des täglichen Gebrauchs werden in frei zugänglichen Fächern in Greifnähe untergebracht. So habe ich meine „Werkzeuge“ immer im Blick und kann mich während des Arbeitsprozesses von ihnen inspirieren lassen. Andere Gebrauchsgegenstände, die nicht so häufig benötigt werden, kommen in den geschlossenen Regalen unter und laufen nicht Gefahr zu verstauben.</p>
<p>Die Arbeitshöhe orientiert sich an den diesbezüglich neuesten Erkenntnissen und ist auf 98 cm festgelegt. Die schräg geneigten Fronten der Unterschränke in Verbindung mit dem offenen Sockelbereich ermöglichen es, gut vor den Arbeitsplätzen stehen zu können. Der offene Bereich der Arbeitsinseln ist so angelegt, dass man sich bei der Arbeit nicht unnötig tief bücken muss.</p>
<p>Die Materialität der Einbauten orientiert sich an der Bewertung ihrer „Aufgabe.“ Zu diesem Einordnungsprinzip finden sich weitere Erläuterungen in den Detailplänen.</p>
<p><img src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=460&#038;h=13" alt="" width="460" height="13" /></p>
<p><a href="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/12/nico-moellers-perspektive-kueche.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1802" title="nico-moellers-perspektive-kueche" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/12/nico-moellers-perspektive-kueche.jpg?w=454&#038;h=213" alt="" width="454" height="213" /></a></p>
<p><a href="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/12/nico-moellers-perspektive-kueche.jpg"></a><img src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=460&#038;h=13" alt="" width="460" height="13" /></p>
<p>Alltagskreativität:</p>
<p>Jeder Mensch hat das Bedürfnis kreativ zu sein, unabhängig davon, ob er in diesem Bereich tätig ist oder nicht. Durch unsere arbeitsteilige Gesellschaft wird der Mensch in seiner Kreativität beschnitten. Monotone Arbeitsabläufe lassen ihn abstumpfen. Die geistige Befriedigung, die er im Alltag nicht bekommt, versucht er durch Freizeitaktivitäten zu kompensieren.</p>
<p>Ich habe die Alltagskreativität für mich in der Form interpretiert, dass es jedem möglich sein soll, in diesem Raum aktiv zu werden und ihn nach seinen Bedürfnissen oder denen der Gruppe umzugestalten. Durch einfache Handhabung der Einbauten möchte ich die Hemmschwelle zu diesem Aktivwerden so niedrig wie möglich ansetzen. Erreichen möchte ich dies durch eine größtmögliche Flexibilität der Einrichtung unter Einbezugnahme der Decke. Der Raum lässt sich mit wenigen Griffen in eine neue Situation verwandeln. Hierbei soll der Umbau jedoch als vollwertige Raumsituation Bestand haben, der nicht zwangsläufig in die Ausgangssituation zurückgebaut werden muss. So besteht die Möglichkeit, den Raum für eine Feierlichkeit „leer zu räumen“ oder ihn z.B. für eine Filmvorführung zu verwandeln.</p>
<p><img src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=460&#038;h=13" alt="" width="460" height="13" /></p>
<p><a style="text-decoration:none;" href="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/12/nico-moellers-perspektive-essen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1804" title="nico-moellers-perspektive-essen" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/12/nico-moellers-perspektive-essen.jpg?w=454&#038;h=213" alt="" width="454" height="213" /></a></p>
<p><a style="text-decoration:none;" href="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/12/nico-moellers-perspektive-essen.jpg"></a><img src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=460&#038;h=13" alt="" width="460" height="13" /></p>
<p>Deckenspiegel</p>
<p>Um mein Konzept vom wandelbaren Raum umsetzen zu können, bedarf es der Aktivierung der Decke. Dieser Bestandteil des Raumes wird in den allermeisten Fällen nicht aktiv genutzt und eine einmalig festgelegte Gestaltung besteht für lange Zeit. Die Decke ist für die Verwandlung meines Raumes jedoch unverzichtbar. Um die verschiedenen Szenarien durch- spielen zu können (die Möbel zu verstellen, um den Raum neu zu gestalten), muss es eine Möglichkeit geben, die Lampen umzuhängen. Wären diese fest installiert, würde jegliche Möglichkeit zur Umgestaltung im Keim erstickt. Was nützt es mir, wenn ich den Tisch verschieben kann, die Tischbeleuchtung aber immer an derselben Stelle auf Kopfhöhe hängt und sich nicht bewegen lässt?</p>
<p>Aus diesem Grund besteht der Deckenspiegel im Wohnbereich aus einem Raster von Metalösen und Steckdosen, welche diesen Wandel problemlos gewährleisten. Dieses Raster wird ergänzt durch Unterbauleuchten, die der allgemeinen Beleuchtung des Raumes dienen.</p>
<p>Hiermit sind die Möglichkeiten der Decke aber noch nicht erschöpft. Wie kann ich den Anspruch an die Wandelbarkeit des Raumes noch verstärken? Was regt mich an, um in diesem Raum aktiv zu werden? Manchmal eröffnet sich eine neue Perspektive, wenn ich die Welt aus einem anderen Blickwinkel betrachte.</p>
<p>Aus diesem Grund habe ich mir Folgendes überlegt. Befinden sich die Stühle nicht im Gebrauch, werden sie nicht einfach gestapelt und in die Ecke gestellt, sondern können mit Hilfe von Seilen unter die Decke gezogen werden. Die Stühle werden somit zum gestaltenden Element im Raum und sorgen für den nötigen Perspektivwechsel im Raum selbst und in den Köpfen der Menschen.</p>
<p>Der Deckenspiegel im Küchenbereich besteht aus einem rechteckigen Feld, das über dem Koch- und Arbeitsplatz angeordnet ist. Es definiert den darunter liegenden Arbeitsbereich und hat gleichzeitig die Funktion der Schallabsorption. Das Material des Deckenspiegels besteht aus 10 cm tief abgehängten Heraklit – Platten. In diese Abhängung ist auch die Allgemeinbeleuchtung für den Küchenbereich integriert.</p>
<p><img src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=460&#038;h=13" alt="" width="460" height="13" /></p>
<p>Möbel</p>
<p>Welche Anforderungen muss das Möbel in Bezug auf Ergonomie, Funktionalität und Ökologie in der Küche erfüllen? Nach welchen Gesichtspunkten ordne ich den einzelnen Funktionen ihre Materialität zu?</p>
<p>Alle Möbel der Wohnküche entstanden aus der Analyse ihrer Funktion und des Charakters ihres Einsatzortes. Als übergeordnetes Prinzip kann hierbei die Zuweisung der Materialien angesehen werden.</p>
<p>So sind z.B. die Arbeitsplatten der Kücheninsel aus Ahorn gefertigt, eine gerade im Küchenbereich aufgrund der dichten Zellstruktur und der damit einhergehenden, positiven Hygieneeigenschaften gut geeigneten Holzart für diesen Zweck. Im Gegensatz dazu bestehen die Korpusse aus Nadelsperrholz. Sie haben hauptsächlich eine statische Funktion, die sie aufgrund des mehrschichtigen Aufbaus des Plattenwerkstoffes auch hervorragend erfüllen können. Da sie jedoch nicht ständig als Arbeitsunterlage genutzt werden oder mit Feuchtigkeit in Berührung kommen, ist der Einsatz eines eher einfacheren Materials an dieser Stelle durchaus vertretbar. Die Vorderstücke der Schubladen werden wiederum aus einem Massivholz, in diesem Fall Eiche, gefertigt. Da sie ständig berührt und gebraucht werden, empfiehlt sich für diesen Zweck ein beständigeres Material.</p>
<p><img src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=460&#038;h=13" alt="" width="460" height="13" /></p>
<p><a style="text-decoration:none;" href="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/12/nico-moellers-tisch1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1814" title="nico-moellers-tisch" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/12/nico-moellers-tisch1.jpg?w=454&#038;h=397" alt="" width="454" height="397" /></a></p>
<p><img src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=460&#038;h=13" alt="" width="460" height="13" /></p>
<p>Tisch</p>
<p>Diese Gestaltungsprinzipien möchte ich anhand des Tisches weiter verdeutlichen. Der Tisch hat in meinem Entwurf eine zentrale Bedeutung in zweierlei Hinsicht. Zum einen ist er der soziale Sammelpunkt des Hauses, auf der anderen Seite auch Hauptdarsteller meines wandelbaren Raumes. Mir war es wichtig, für diese beiden Funktionen ein Möbel zu entwerfen, das diesem Anspruch auch gerecht wird. Zum einen sollte der Tisch nicht als unverrückbare Institution den Raum dominieren, auf der anderen Seite aber auch kein Provisorium mit dem Scharm eines Tapeziertisches darstellen.</p>
<p>Das Ergebnis dieser Überlegungen sieht wie folgt aus: Der Tisch besteht aus zwei V &#8211; förmig aufklappbaren Böcken. Diese werden durch die einsteckbaren Zargen miteinander verbunden und ausgesteift. Die ebenfalls aufklappbare Tischplatte wird beim Zusammenbau auf die eine Seite der Böcke aufgelegt und danach umgeklappt. Die Sicherung gegen das Verrutschen besteht aus in den Böcken eingelassenen Dübel und den entsprechenden Löchern in der Platte. Durch diese Art der Konstruktion besteht des Weiteren die Möglichkeit, den Tisch auf die Hälfte seiner Breite zusammenzuklappen, um ihn z.B. für den Aufbau eines Buffets oder dergleichen zu nutzen. Sollte der Tisch, aus welchem Grund auch immer, einmal nicht gebraucht werden, kann er problemlos abgebaut, zusammengeklappt und verstaut werden.</p>
<p>Die Materialwahl ergibt sich wie folgt: Das Untergestell wird aus Esche gefertigt. Esche hat sehr gute Eigenschaften in Bezug auf Stabilität und Biegsamkeit. Es schwindet nur mäßig und ist „gut stehend“, was wichtig ist für das „gängig bleiben“ der Steckverbindungen. Folgende Gründe haben zur Materialwahl für die Tischplatte geführt. Zum einen darf diese sich bei einer Länge von 2,25 Metern nicht durchbiegen, zum anderen aber auch nicht zu dick und schwer sein, um die Mobilität und Wandelbarkeit des Möbels zu gewährleisten. Diesen Zweck erfüllt eine Buche – Dreischichtplatte. Sie besitzt durch ihren Aufbau hervorragende Eigenschaften in Bezug auf Biegesteifigkeit und Festigkeit. Trotzdem ist sie sehr dünn und tragfähig und besitzt eine robuste Oberflächenqualität.</p>
<p><img src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=460&#038;h=13" alt="" width="460" height="13" /></p>
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		<title>Hineinführend und Herausstrebend</title>
		<link>http://ecoroll.wordpress.com/2009/09/25/hineinfuhrend-und-herausstrebend/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 14:13:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herbertjakobweinand</dc:creator>
				<category><![CDATA[§°_°§]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestaltung einer interaktiven Ausstellung für das geplante Wohnquartier Möckernkiez Bachelorthesis Kathrin Scheurich Möckernkiez ist&#8230;. &#8230;ökologisch, vorbildlich, nachhaltig, innovativ, veränderlich, partizipativ, sozial integrativ, barrierefrei, eine Stadtoase. &#8230;für mich versinnbildlicht in der Spirale als Inspirationsquelle meines Entwurfs,als identifikationsstiftende Bauform, als Symbol für Einheit im Gleichgewicht zwischen Hineinführend und Hinausstrebend. Die Initiative Möckernkiez ist eine Frucht, die nach [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ecoroll.wordpress.com&amp;blog=4171683&amp;post=1763&amp;subd=ecoroll&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-1764 alignnone" title="katrin-sheurich-moeckernkiez" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/09/katrin-sheurich-moeckernkiez.jpg?w=193&#038;h=162" alt="katrin-sheurich-moeckernkiez" width="193" height="162" /></p>
<p>Gestaltung einer interaktiven Ausstellung für das geplante Wohnquartier Möckernkiez</p>
<p>Bachelorthesis Kathrin Scheurich</p>
<p><img src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=460&#038;h=13" alt="" width="460" height="13" /></p>
<p><span id="more-1763"></span>Möckernkiez ist&#8230;.<br />
&#8230;ökologisch, vorbildlich, nachhaltig, innovativ, veränderlich, partizipativ, sozial integrativ, barrierefrei, eine Stadtoase.<br />
&#8230;für mich versinnbildlicht in der Spirale als Inspirationsquelle meines Entwurfs,als identifikationsstiftende Bauform, als Symbol für Einheit im Gleichgewicht zwischen Hineinführend und Hinausstrebend.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1769" title="katrin-sheurich" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/09/katrin-sheurich.jpg?w=454&#038;h=227" alt="katrin-sheurich" width="454" height="227" /></p>
<p>Die Initiative Möckernkiez ist eine Frucht, die nach langer Entwicklung als Gesamtheit der Organe aus der Blüte hervorgeht, um die Samen bis zu deren Reife zu umschließen. Sie dient der Ausbreitung. Je nachdem, ob die Samen von der Frucht eingeschlossen oder im reifen Zustand freigesetzt werden, umterscheidet man in der Botanik zwischen Schließ- und Streufrüchten. Für mich entspricht Möckernkiez den Eigenschaften beider Fruchtformen: als Stadtoase grenzt sich das Quartier bewusst vom Lärm und der Hast der Stadt ab und als Vorbild trägt das Quartier seine Ideen als Modellprojekt an andere Menschen heran.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1770" title="katrin-sheurich-plaene" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/09/katrin-sheurich-plaene.jpg?w=454&#038;h=213" alt="katrin-sheurich-plaene" width="454" height="213" /></p>
<p>Als Grundvoraussetzung entspricht die Ausstellungsgestaltung den Leitideen der Initiative und schafft somit ein hohes Maß an Identifikation bei den Möckernkiezbewohnern. Des weiteren soll die Ausstellung als Austauschplattform zwischen den Kiezbewohner, den Fördermitgliedern, den Anwohnern, der Stadt und jedem Betrachter dienen. Die Ausstellung soll einem Trichter gleichen, in dem alle verschiedenen Ebenen als kleinster gemeinsamer Nenner im Zentrum zusammenfließen. In Form einer Zielscheibe habe ich die Zielsetzung der Ausstellung veranschaulicht. Eine besondere Rolle kommt der Partizipation zu, die direkt, also als Dialog oder Erfahrung auftreten kann oder indirekt durch Identifikation oder durch Weitergabe der positiven Erinnerung an das Erlebnis der Ausstellung an Andere. Dieser Aspekt und die Veränderbarkeit der Ausstellung garantieren die Nachhaltigkeit der Ausstellung.<br />
An der Ecke der vielbefahrenen Yorck- und Möckernstraße definiert und markiert der Turm, der die Ausstellung in sich birgt, eine ganz wesentliche Stelle: er strahlt leuchtturmartig über die Kreuzung in die Stadt und fängt die negativen Energien der Stadt vor dem Wohnquartier ab. Da das Turmgebäude noch nicht existiert, hatte ich die Möglichkeit, die Hülle der Ausstellung so zu entwerfen, dass sie selbst als Exponat dient, indem sie den Grundideen von Möckernkiez entspricht und diese symbolhaft nach außen trägt und gleichzeitig als Medium den Kern enthält: eine veränderbare Ausstellung, in der Inhalte vermittelt, zur Schau gestellt, in einen gemeinsamen Kontext gestellt werden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1771" title="katrin-sheurich-collage" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/09/katrin-sheurich-collage.jpg?w=340&#038;h=324" alt="katrin-sheurich-collage" width="340" height="324" /></p>
<p>Schon in meinen ersten Entwürfen taucht die Spirale als vollkommene, symbolhafte Form auf und entspricht dem Charakter des Öffnens und des Schließens durch die Belegung der beiden Seiten des sich nach oben windenden Bandes mit zwei unterschiedlichen Materialen (der Efeu als weiches, transluzentes Material und Metall als abweisendes, homogenes). Mich beschäftigte die Spannung und Abhängigkeit zwischen Ausblick, Einblick und Durchsicht, die im ersten Entwurf ihre Umsetzung als begehbaren Turm finden. Da der für die notwendige Barrierefreiheit erforderliche Neigungswinkel den Einbau eines Aufzuges verlangt hätte, entschied ich mich für eine Funktionstrennung: einen ebenerdig begeh- und befahrbaren Ausstellungsbereich, in dem bewegliche Ausstellungspaneele ein spannungsreiches Spiel von Ausblick, Einblick und Durchsicht erzeugen und den sich nach oben windenden, nicht begehbaren Turm mit der Funktion als Wahrzeichen und zur Leitung der Energie des Kosmos in das Innere des Gebäudes. Besonders intensiv habe ich mich mit der interaktiven Gestaltung und der Abhängigkeit der einzelnen Elemente zueinander beschäftigt. Ich habe nach Motiven und Inhalten gesucht, die Gemeinschaft symbolisieren wie z.B. Zahnräder, die zusammen wirken oder Handlungen, die ein gemeinschaftliches Wirken abverlangen wie z.B. das Backen und Teilen von Brot.<br />
Erst in meinem Endentwurf erreiche ich ein Zusammenwirken aller Puzzleteile, eine Abhängigkeit von innen und außen, oben und unten und nicht zuletzt den Menschen zueinander und zu ihrer Umgebung.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1772" title="katrin-sheurich-modell" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/09/katrin-sheurich-modell.jpg?w=454&#038;h=214" alt="katrin-sheurich-modell" width="454" height="214" /></p>
<p>Den Dreh- und Angelpunkt der Ausstellungsarchitektur bilden 12 Paneele mit den Maßen 1,20 m auf 2,40 m Höhe, um den barrierefreien Ein- und Austritt ins Innere des Turmes zu ermöglichen. Die Paneele könne gemäß des Ausstellungthemas mit Informationsplakaten bespielt werden und erlauben sowohl die Darstellung von kontroversen Inhalten gemäß der zwei Seiten einer Medaille, als auch die Darstellung eines gemeinsamen Kontextes zwischen benachbarten Paneelen. Durch das manuelle Drehen der Paneele entsteht ein spannungsreiches Spiel zwischen Ausblick, Einblick und Durchsicht und der Wasserkreislauf wird geschlossen. Um positiv auf den Besucher zu wirken (Wasser speichert Informationen und wirkt sogar ohne Berührung auf das Wohlbefinden des Menschen, der selbst aus 60% Wasser besteht) und um zu veranschaulichen, dass das Handeln jedes Einzelnen Auswirkungen auf die Umgebung hat, habe ich im Turm einen Wasserkreislauf integriert. Wasser wird beim Öffnen jedes Ausstellungspaneels durch die Edelstahlrohre der Tragkonstruktion nach oben gepumpt, läuft in der Spirale nach unten und mündet in einer Wasserwand an der Innenseite der letzten Drehung der Spirale. Der Lärm, der durch die geöffneten Paneele nun ins Innere des Turmes gelangen kann, wird vom sanften Plätschern des Wassers übertönt und die Besucher können sich weiterhin auf die Ausstellungsinhalte und sich selbst konzentrieren. Denn im Zentrum des Turmes befindet sich eine Riesenklangschale, die nur durch das gleichmäßige Zusammenwirken von mehreren Menschen ihren anschwellenden, sich im Turm ausbreitenden Ton entfalten kann. Dahinter steckt der Gedanke, dass kein einzelner Mensch die Mitte des Turmes für sich alleine beanspruchen kann, aber durch das Zusammenwirken mit anderen seine eigene Mitte finden. Erlebbar wird der Wasserkreislauf visuelll dadurch, dass beim Durchpumpen des Wassers durch die Edelstahlrohre der Lichtstrahl der Allgemeinbeleuchtung so gebrochen wird, dass er durch ein Prisma fällt, dass das weiße Licht in seine Spektralfarben spaltet und das Innere des Turmes nur für einen Moment in den schönsten Regenbogenfarben schillern lässt.<br />
Der Turm entspricht den Leitgedanken des Wohnquartiers vom ökologischen Bauen. Er ist energieautark, indem er sich selbst durch eine sich der Sonne nach ausrichtende, halbkugelförmige Photovoltaikanlage mit Energie versorgt. So wird die (Um-)Welt liebevoll umarmt. Außerdem finden mit dem Backstein und dem Efeu Materialien aus der Region Verwendung. Beide Materialien übernehmen zudem eine identifikationsstiftende Funktion: der Backstein als lokaltypisches Material in Berlin und der Efeu als organisches, sich langsam über den Turm ausbreitendes Gebilde , dass die prozesshafte Entwicklung des Quartiers ablesen lässt. Als Traggerüst dienen 12 konisch zulaufende Edelstahlrohre, an denen alle Bauelemente aufgehängt sind.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1773" title="katrin-sheurich-modell-perspektiven" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/09/katrin-sheurich-modell-perspektiven.jpg?w=454&#038;h=99" alt="katrin-sheurich-modell-perspektiven" width="454" height="99" /></p>
<p>Obwohl der Schwerpunkt meiner Thesis auf dem Entwurfskonzept lag, war mir die Umsetzbarkeit meines Enwrufs nicht weniger wichtig. Zahlreiche Diskussionen mit Experten verschiedenster Gebiete brachten befruchtende Impulse und Lösungsansätze hervor, die für mich die Grundlage zur Konstruktion eines 3d-Modells bildeten. Um den räumlichen Eindruck des Eintretens in den Turm nachvollziehbar zu machen, habe ich eine Animation erstellt, von welcher eine Auswahl an Bildern hier chronologisch aneinandergereiht sind.</p>
<p><img src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=460&#038;h=13" alt="" width="460" height="13" /></p>
<p style="font:8px Helvetica;margin:0;">
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ecoroll.wordpress.com/1763/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ecoroll.wordpress.com/1763/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ecoroll.wordpress.com/1763/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ecoroll.wordpress.com/1763/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/ecoroll.wordpress.com/1763/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/ecoroll.wordpress.com/1763/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/ecoroll.wordpress.com/1763/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/ecoroll.wordpress.com/1763/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ecoroll.wordpress.com/1763/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ecoroll.wordpress.com/1763/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ecoroll.wordpress.com/1763/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ecoroll.wordpress.com/1763/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ecoroll.wordpress.com/1763/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ecoroll.wordpress.com/1763/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ecoroll.wordpress.com&amp;blog=4171683&amp;post=1763&amp;subd=ecoroll&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>änne seat</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 10:56:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herbertjakobweinand</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ein kindermoebel diplomarbeit mona wagner es soll ein stuhl sein, der gut zu transportieren ist, so dass er zu großeltern oder freunden mitgenommen werden kann. um dort ein angenehmes und entspanntes essen zu genießen. schnell war klar, das der anspruch an einen kinderstuhl mehr ist, als nur transportabel&#8230; er soll mitwachsen, auf unterschiedliche tischhöhen einstellbar [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ecoroll.wordpress.com&amp;blog=4171683&amp;post=1731&amp;subd=ecoroll&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-1751 alignnone" title="mona-wagner-headder" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/07/mona-wagner-headder.jpg?w=244&#038;h=115" alt="mona-wagner-headder" width="244" height="115" /></p>
<p>ein kindermoebel</p>
<p>diplomarbeit mona wagner</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" style="border:0 initial initial;" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=490&#038;h=14" alt="" width="490" height="14" /></p>
<p><span id="more-1731"></span></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1748" title="mona-wagner-skizzen" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/07/mona-wagner-skizzen2.jpg?w=454&#038;h=167" alt="mona-wagner-skizzen" width="454" height="167" /></p>
<p>es soll ein stuhl sein, der gut zu transportieren ist, so dass er zu großeltern oder freunden mitgenommen werden kann. um dort ein angenehmes und entspanntes essen zu genießen. schnell war klar, das der anspruch an einen kinderstuhl mehr ist, als nur transportabel&#8230; er soll mitwachsen, auf unterschiedliche tischhöhen einstellbar und aus holz sein, außerdem platzsparend wenn sich z.b. gäste angemeldet haben. bei der recherche von vorhandenen hochstühlen, fiel auf, das die stühle entweder mitwachsen, transportabel oder höhenverstellbar sind&#8230; die schwierigkeit war es nun, alles in einem stuhl unterzubringen. der ‘tripp &#8211; trapp’ von stokke dient als vorbild des ‘änne´Seat’, denn durch die einfache verstellbarkeit des sitzes, hat das kind immer eine natürliche haltung am tisch und immer festen boden unter den füßen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1742" title="mona-wagner-collage" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/07/mona-wagner-collage.jpg?w=240&#038;h=454" alt="mona-wagner-collage" width="240" height="454" /></p>
<p>als vorlage diente eine schiebeleiter. so ist es möglich, das das kind auch an tischen sitzen kann, die nicht der DIN &#8211; Norm entsprechen. [erhöhte variabilität] das wird durch führungen, aus nut und feder, an der sitzebene und an den vorderen beinen erreicht. die sitzebene wird durch verklinkungen auf der gewünschten position gehalten.</p>
<p>durch herausziehen der sitzebene, wird der klappmechanismus aktiviert. dadurch erhält er ein geringes transportmaß und kann in nahezu jedem auto verstaut werden. gesichert wird der ‘änne´Seat’ durch splinte, damit er nicht zusammenklappt, wenn er bewegt wird. im zusammengeklappten zustand ist der stuhl, durch die sitz- und fußfläche, in der führung gesichert. bei nicht gebrauch, kann der hochstuhl an die wand gehangen werden, mit entsprechender wandbefestigung.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1745" title="aenne-detail" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/07/aenne-detail.jpg?w=454&#038;h=137" alt="aenne-detail" width="454" height="137" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1746" title="aenne-bezug" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/07/aenne-bezug.jpg?w=454&#038;h=167" alt="aenne-bezug" width="454" height="167" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1753" title="mona-wagner-ansicht" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/07/mona-wagner-ansicht.jpg?w=454&#038;h=332" alt="mona-wagner-ansicht" width="454" height="332" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" style="border:0 initial initial;" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=490&#038;h=14" alt="" width="490" height="14" /></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ecoroll.wordpress.com/1731/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ecoroll.wordpress.com/1731/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ecoroll.wordpress.com/1731/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ecoroll.wordpress.com/1731/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/ecoroll.wordpress.com/1731/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/ecoroll.wordpress.com/1731/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/ecoroll.wordpress.com/1731/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/ecoroll.wordpress.com/1731/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ecoroll.wordpress.com/1731/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ecoroll.wordpress.com/1731/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ecoroll.wordpress.com/1731/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ecoroll.wordpress.com/1731/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ecoroll.wordpress.com/1731/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ecoroll.wordpress.com/1731/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ecoroll.wordpress.com&amp;blog=4171683&amp;post=1731&amp;subd=ecoroll&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">aenne-bezug</media:title>
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		<title>Mökki</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 20:08:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herbertjakobweinand</dc:creator>
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		<description><![CDATA[innenraumgestaltung einer finnischen wanderunterkunft diplomarbeit imke van den brink Menschen die Wandern suchen in der Natur einen Ausgleich zur technischen und voll durchstrukturierten Arbeits- und Lebenswelt. Sie sind auf der Suche nach dem unmittelbaren Erleben der Natur. In der Hütte können wir unsere Sehnsucht nach dem Ursprünglichen und Unmittelbaren vielleicht besser stillen, als irgendwo anders. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ecoroll.wordpress.com&amp;blog=4171683&amp;post=1694&amp;subd=ecoroll&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-1726  alignnone" title="Imke-van-den-Brink-headder" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/07/imke-van-den-brink-headder3.jpg?w=244&#038;h=155" alt="Imke-van-den-Brink-headder" width="244" height="155" /></p>
<p>innenraumgestaltung einer finnischen wanderunterkunft</p>
<p>diplomarbeit imke van den brink</p>
<p><img style="border:0 initial initial;" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=490&#038;h=14" alt="" width="490" height="14" /></p>
<p><span id="more-1694"></span></p>
<p>Menschen die Wandern suchen in der Natur einen Ausgleich zur technischen und voll durchstrukturierten Arbeits- und Lebenswelt. Sie sind auf der Suche nach dem unmittelbaren Erleben der Natur. In der Hütte können wir unsere Sehnsucht nach dem Ursprünglichen und Unmittelbaren vielleicht besser stillen, als irgendwo anders.</p>
<p>Welch eine Erfahrung, wenn man seine Mahlzeit direkt über dem offenen Feuer oder über der heißen Glut zubereiten kann, wenn man sich auf nichts mehr verlassen kann von all dem, was so perfekt standardisiert und industrialisiert ist und was einen großen Teil unseres Leben bestimmt. Dies ist ein wesentlicher Aspekt in der Gestaltung meiner Wanderhütte. Meine Hütte ist auf das Wesentliche und Nötigste Möbel reduziert. Sie ist angedacht für vier Wanderer die 1 – 3 Tage dort bleiben. Ein weiterer Aspekt sind die Ökologie und die regionalen Einflüsse. So werden alle Hölzer aus der Gegend verarbeitet. Die Möbel greifen die Konstruktion der Blockbauweise wieder auf. Die Fußbodenbalken sind mittels Schwalbenschwanzblatt im Schwellenbalken verblattet. Diese Konstruktion findet sich bei der Leiter und dem Bett wieder.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1702" title="Imke-van-den-Brink-aussenansicht" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/07/imke-van-den-brink-aussenansicht.jpg?w=454&#038;h=290" alt="Imke-van-den-Brink-aussenansicht" width="454" height="290" />Außenansichten</p>
<p>Die Bauweise der Blockhütte, in traditioneller Bauweise, geht auf die Umgebung ein. Die Blockhütte fügt sich in die Landschaft ein. Das Bauholz stammt aus den heimischen Kiefernwäldern. Die Kiefer hält dauerhaft Witterungseinflüssen stand, sie ist leicht zu verarbeiten. Unbehandelte äußere Balken bekommen im Laufe der Zeit einen natürlichen grauen Ton. Auf Findlingen lagert die Blockhütte, und durch ein weit überstehendes Grasdach ist sie so vor Feuchtigkeit geschützt. Die Innenwände sollten zweimal im Jahr mit Wasser und grüner Schmierseife „gewaschen“ werden, um die helle Holzwand dauerhaft zu erhalten. Blockhäuser haben ein gesundes Raumklima, weil sie den natürlichen Austausch der Luftfeuchtigkeit zulassen. Blockwände geben Feuchtigkeit ab oder nehmen sie auf, je nach Temperaturverhältnissen.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1708" title="Imke-van-den-Brink-perspektive-innenraum" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/07/imke-van-den-brink-perspektive-innenraum1.jpg?w=314&#038;h=323" alt="Imke-van-den-Brink-perspektive-innenraum" width="314" height="323" /><br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-1704" title="Imke-van-den-Brink-perspektive" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/07/imke-van-den-brink-perspektive.jpg?w=454&#038;h=283" alt="Imke-van-den-Brink-perspektive" width="454" height="283" /></p>
<p>In den dunklen Jahreszeiten war das Feuer ein Ort der Wärme und des Lichtes, das Wichtigste. Ebenso bedeutend waren die Geschichten, die um das Feuer herum weitererzählt wurden. In diesen Mythischen Erzählungen steckt das Wissen, das man von der Außenwelt hatte; hier im schützenden Innenraum, wurde es weitergereicht. Der Kamin bildet somit das Herzstück der Hütte, um den sich alles andere gruppiert.</p>
<p>Der Wohn- und Lebensraum, als Mittelpunkt, hat in Skandinavien den Charakter einer Stube. Die Stube ist über den Windfang zu erreichen. Der Wohnbereich besteht aus einer Essecke und einem großen Innenraum, der bis zur Decke durchgängig ist. Die Sparren bleiben als Gestaltungselement sichtbar. Große Fensterfronten zur Süd- und Westseite bilden die einzigen Lichtquellen und bieten aufgrund der Größe eine optimale Lichtausnutzung. Mit dem Westfenster wird der Blick auf den Saarilampi geöffnet. Alle Fenster, außer dem Westfenster, lassen sich nach außen öffnen, um die Fläche des Wohnraumes nicht zu verkleinern und um die Abdichtung zwischen Fenster und Rahmen zu verstärken. Die kleinen Fenster sind zusätzlich mit Fensterläden versehen, die man beim Verlassen der Hütte schließen kann. Das sichert eine bessere Wärmespeicherung. Gardinen vor dem Fenster bieten Sichtschutz bei Dunkelheit, damit man auf keine dunkle Wand schaut. Die Stoffe sind mit Birken bedruckt, von dem Hersteller marimekko, nach dem skandinavischen Prinzip die Natur „reinholen“. Der Kamin ist das Herzstück des Raumes und Mittelpunkt der Hütte. Um ihn gruppiert sich alles. Optimale Wärmeverteilung durch die zentrale Anordnung. An den Wänden des Essplatzes befinden sich Holzbrettchen mit traditionellen Rezepten aus Finnland, die bei Bedarf als Essbrettchen genutzt werden können. Eine Leiter neben den Kamin führt zum Schlafbereich.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1711" title="Imke-van-den-Brink-innenraum" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/07/imke-van-den-brink-innenraum2.jpg?w=234&#038;h=318" alt="Imke-van-den-Brink-innenraum" width="234" height="318" /></p>
<p>Neben dem Kamin befindet sich ein großer Tisch zum Zubereiten der Speisen. Die Mahlzeiten können so direkt über dem Kaminfeuer gegart werden. Im Kamin befindet sich ein Grillrost das von Findlingen getragen wird. In dem Kamin befindet sich ein Nische, die die Funktion eines Backofens übernimmt, um dort Piroggen, Bratäpfel o. ä. zu backen. Über dem Tisch, von der Decke abhängend, ist ein Aufbewahrungselement mit verschiedenen großen Stofftaschen für die Lagerung von frisch gesammelten Pilzen, Beeren und anderen Lebensmitteln. Besteck befindet sich in einer dafür entworfenen Bestecktasche aus Stoff, die an der Wand über dem Küchensideboard an Haken befestigt wird. Im Küchensideboard findet das restliche Geschirr einen staubfreien Platz.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1718" title="Imke-van-den-Brink-austellung" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/07/imke-van-den-brink-austellung.jpg?w=340&#038;h=454" alt="Imke-van-den-Brink-austellung" width="340" height="454" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1719" title="Imke-van-den-Brink-objekte" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/07/imke-van-den-brink-objekte.jpg?w=454&#038;h=251" alt="Imke-van-den-Brink-objekte" width="454" height="251" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1713" title="imke-Schlafen-Quilt" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/07/imke-schlafen-quilt.jpg?w=327&#038;h=245" alt="imke-Schlafen-Quilt" width="327" height="245" /></p>
<p>Mit Holz verbindet man Geschichte und Tradition. Es wirkt romantisch, nostalgisch und Mystisch, dieses fließt heute nach wie vor in die Architektur mit ein. Bauen mit Holz bedeutet auch die Sehnsucht nach der Natur. Für Skandinavien ist Holz Natur und Heimat. Holz anzufassen, zu riechen, seine Struktur zu spüren gehört zu den Grunderfahrungen im Norden und gehört einfach zum skandinavischen Erfahrungsgut.  In Skandinavien waren die Menschen geprägt von einer Umwelt voller Geister und Seelen, Tiere und Pflanzen, alle Dinge der Natur waren lebendig. Dieser Vorstellungswert konnte sich in den Sagen und Mythen bis beinahe zum Anfang des 20. Jahrhunderts halten. In dieser Welt kam dem Baum eine zentrale Rolle zu. Der Baum war nicht nur Ernährer und Beschützer, er war auch Vermittler zwischen den Welten und Ausdruck des Gleichgewichtes in der Natur. Heilige Bäume an heiligen Orten waren daher recht häufig. Gleichzeitig war der Baum auch für ganz irdisches zuständig. Sein Holz diente zum Wärmen und Bauen.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1721" title="Imke-van-den-Brink" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/07/imke-van-den-brink.jpg?w=454&#038;h=259" alt="Imke-van-den-Brink" width="454" height="259" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" style="border:0 initial initial;" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=490&#038;h=14" alt="" width="490" height="14" /></p>
<p style="text-align:center;">
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<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ecoroll.wordpress.com/1694/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ecoroll.wordpress.com/1694/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ecoroll.wordpress.com/1694/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ecoroll.wordpress.com/1694/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/ecoroll.wordpress.com/1694/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/ecoroll.wordpress.com/1694/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/ecoroll.wordpress.com/1694/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/ecoroll.wordpress.com/1694/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ecoroll.wordpress.com/1694/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ecoroll.wordpress.com/1694/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ecoroll.wordpress.com/1694/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ecoroll.wordpress.com/1694/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ecoroll.wordpress.com/1694/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ecoroll.wordpress.com/1694/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ecoroll.wordpress.com&amp;blog=4171683&amp;post=1694&amp;subd=ecoroll&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Imke-van-den-Brink-headder</media:title>
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			<media:title type="html">Imke-van-den-Brink-innenraum</media:title>
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			<media:title type="html">Imke-van-den-Brink-austellung</media:title>
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			<media:title type="html">Imke-van-den-Brink</media:title>
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		<title>neuform des badehaus</title>
		<link>http://ecoroll.wordpress.com/2009/05/26/neuform-des-badehaus/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 15:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herbertjakobweinand</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ideen entwicklung fuer eine zeitgemaesse badekultur im moeckernkiez berlin diplomarbeit jan tiemann berlin, kreuzberg &#8211; ist beliebt.. beliebt wegen seiner toleranz und seiner zwanglosigkeit und wegen der selbstverstaendlichkeit, mit der es seine andersartigkeit zur schau stellt. geschaetzt wird dieser lebensraum von den unteschiedlichsten menschen und charaktaeren. studenten, arbeitslose und stadtstreicher, aber auch besserverdiener und buergerliche [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ecoroll.wordpress.com&amp;blog=4171683&amp;post=1530&amp;subd=ecoroll&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-1569  alignnone" title="jan-tiemann-kraft-schoepfen" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/jan-tiemann-kraft-schoepfen1.jpg?w=238&#038;h=169" alt="jan-tiemann-kraft-schoepfen" width="238" height="169" /></p>
<p>ideen entwicklung fuer eine zeitgemaesse badekultur im <a href="http://www.moeckernkiez.de/" target="_blank">moeckernkiez</a> berlin</p>
<p>diplomarbeit <a href="http://jantiemann.de/" target="_blank">jan tiemann</a></p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" style="border:0 initial initial;" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=490&#038;h=14" alt="" width="490" height="14" /></p>
<p><span id="more-1530"></span></p>
<p><strong>berlin, kreuzberg &#8211; ist beliebt..</strong></p>
<p>beliebt wegen seiner toleranz und seiner zwanglosigkeit und wegen der selbstverstaendlichkeit, mit der es seine andersartigkeit zur schau stellt. geschaetzt wird dieser lebensraum von den unteschiedlichsten menschen und charaktaeren. studenten, arbeitslose und stadtstreicher, aber auch besserverdiener und buergerliche leute leben hier. menschen mit migrationshintergrund, oft auch ohne, alte, junge, schwule und lesben, kuenstler und vandalen bevoelkern diesen bereich von berlin. dieses nebeneinander verschiedener lebensmodelle, und die moeglichkeiten der ungezwungenen entfaltung haben einen markanten und selbstbewussten stadtteil entstehen lassen. kreuzberg ist angesagt und das aus gutem grund. leider aber auch bei finanzkraeftigen investoren, die ihre kunden an diesem extravaganten lebensgefuehl teilhaben lassen wollen. doch mit ihnen kommen lounges, exklusivparkplaetze und latte macchiato bars,und auch die anhebung des mietspiegels nagen an den wurzeln des gefueges kreuzberg und können es zum wanken bringen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1544" title="jan-tiemann-collage" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/jan-tiemann-collage2.jpg?w=433&#038;h=278" alt="jan-tiemann-collage" width="433" height="278" /></p>
<p style="text-align:left;"><strong>moeckernkiez</strong></p>
<p>einen anderen weg schlaegt das in eigenregie wachsende wohnungsbauprojekt initiative moeckernkiez ein. es hat sich als ziel gesetzt, ein nachhaltiges und modernes stadtquartier zu verwirklichen. treibende kraft der buergerinitiative ist der eigennutz, denn sie entwerfen gemeinsam einen ort, an dem sie nicht nur wohnen, sondern auch leben wollen. das fundament ihrer planung setzt sich aus selbstbestimmung, oekologie und soziale integration zusammen. ihrer vision folgend versuchen sie, einen ort zu formen,der in seiner ganzheit funktionieren soll. erschwingliche mieten, barrierefreiheit und mehrgenerationenwohnen, sowie die bedachte resourcennutzung, ein nachhaltiges energiekonzept und stimmige integration in das umliegende stadtbild bilden das tragwerk fuer einen wohnungsbau mit einer hoher lebensqualitaet. wichtig ist den zukuenftigen bewohnern eine infrastruktur, die die ansiedelung von gewerbe zulaesst. freie ateliers, ein bioladen, cafes oder ein kleines lichtspielhaus sollen leben in den kiez holen und ihn sich entfalten lassen.</p>
<p><strong>warum ein badehaus im moeckernkiez </strong></p>
<p>die besonderheit des badehaus liegt in seiner starken symbolik. viele der grundgedanken der bewohner des moeckernkiez vereinen sich in der funktion und beschaffenheit des gebaeudes. es bereichert den kiez um einen ort der gemeinschaft und der gleichheit. ein oeffentlicher treffpunkt entsteht, der die bewohner zusammenfuehrt und die verbindung untereinader staerken wird. das badehaus wirkt aber nicht nur innerhalb der grenzen des moeckernkiez. gaeste koennen eingeladen werden und an dem prozess teilhaben, oder besucher verweilen am gewaesser und geniessen gemeinschaftlich den sonnenuntergang. es wird anreiz geben es zu thematisieren und die gedanken auch ausserhalb der wohnsiedlung anzuregen. somit wird es zu einem teil im gefuege wie sich der moeckernkiez nach aussen definiert.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" style="border:0 initial initial;" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=490&#038;h=14" alt="" width="490" height="14" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1554" title="jan-tiemann-aussen-west-ansicht" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/jan-tiemann-aussen-west-ansicht.jpg?w=454&#038;h=187" alt="jan-tiemann-aussen-west-ansicht" width="454" height="187" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1556" title="jan-tiemann-aussen-ost-ansicht" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/jan-tiemann-aussen-ost-ansicht.jpg?w=454&#038;h=140" alt="jan-tiemann-aussen-ost-ansicht" width="454" height="140" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1557" title="jan-tiemann-aussen-aufsicht" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/jan-tiemann-aussen-aufsicht.jpg?w=454&#038;h=217" alt="jan-tiemann-aussen-aufsicht" width="454" height="217" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" style="border:0 initial initial;" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=490&#038;h=14" alt="" width="490" height="14" /></p>
<p><strong>die lage</strong></p>
<p>das badehaus ist an zentraler stelle inmitten des kiez geplant. es liegt genau auf der grenze zwischen baugrund und einem naturbelassenen park und ist so topografischer mittler zwischen den bereichen. durch die beschaffenheit des gebaeudes und seinem standort werden grenzen definiert, die zum ueberschreiten einladen. eine erlebbare schwelle entsteht, die sensibilisierend und anregend auf den besucher wirkt. die ostseite des gebaeudes ist dem kiez zugewandt und ein erdwall bedeckt sie. dichte stachelbewehrte buesche, wie etwa schwarzdorn und hagebutten bewuchern den wall und schaffen einen abgeschirmten lebensraum. eine belebte huelle entsteht, welche von voegeln, insekten und kleinsaeugern bewohnt werden wird. der bewuchs schlaegt eine bruecke zu dem hinter ihm liegenden naturpark, er gleicht das gebaeude an. jahreszeiten sind erkennbar. im fruehjahr bluehen die buesche ueppig und wohlduftend in weiss und lila, bienen und schmetterlinge werden von ihnen angelockt. bis weit in den winter hinein tragen die buesche ihre frucht und erhalten so in der kargen landschaft kraeftige farben. durchbrochen wird der erdwall durch einen stollenartigen gang, der leicht geneigt durch das innere des massiven walls fuehrt. mit geheimnisvoller geste zieht er den besucher an und laedt ein, ihn zu betreten, beim durchschreiten wird die ruhe und die kraft wahrnehmba, die dem erdwall innewohnt. er wirkt auf den besucher und bestaerkt ihn in seiner absicht. tritt man aus ihm hervor, erweitert sich das blickfeld und offenbart den hinter dem wall liegende weiher und die ihn umgebende natur. der schwere aus erde aufgehaeufte wall schirmt die oeffentlichkeit ab und schafft so, in mitten urbaner strukturen, einen geschuetzten rueckzugsort. hier kann man, getragen von dem holzsteg, verweilen und die umgebung auf sich wirken lassen. diese eindruecke in sich aufnehmend betritt der besucher das gebaeude.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" style="border:0 initial initial;" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=490&#038;h=14" alt="" width="490" height="14" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1560" title="jan-tiemann-stimmungen" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/jan-tiemann-stimmungen.jpg?w=436&#038;h=454" alt="jan-tiemann-stimmungen" width="436" height="454" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" style="border:0 initial initial;" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=490&#038;h=14" alt="" width="490" height="14" /></p>
<p><strong>die zeremonie des badens</strong></p>
<p>die subtile beeinflussung durch architektur stellt in meinem entwurf ein wichtiges mittel fuer die sensibilisierung der besucher dar. ich moechte mit diesem badehaus nicht nur den zwischenmenschlichen dialog anregen, sondern auch einen ort schaffen, an dem die kontaktaufnahme zu dem eigenen koerper stattfinden kann.einen ort der inneren einkehr. ich empfinde das badehaus als eine kompensierende kraft, einen ort, der der komplexitaet und der schnelllebigkeit unserer zeit entgegenzuwirken vermag. das ritual des badens ist ein vorgang aus dem der teilnehmende kraft schoepft. durch das bewusste erleben von wahrnehmung, wird eine verbindung von koerper und geist hergestellt. ein meditativer zustand wird erreicht, aus dem der besucher gestaerkt und ausgeglichen hervorgeht. ein beispiel hierfuer ist die monoton scheinende taetigkeit des waschens, wie man sie in einer traditionellen russischen banja beobachten kann. vor dem eintreten in den waermenden bereich nehmen sich die besucher scheinbar ewigkeiten zeit fuer die koerpereinigung. hierbei entsteht eine sehr hohe harmonie, das staendige wiederholen von den bewegungen beim einseifen und abspuelen wirkt selbst auf den betrachter beruhigend und in den gesichtern der waschenden ist eine tiefe insichgekehrtheit zu erkennen.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" style="border:0 initial initial;" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=490&#038;h=14" alt="" width="490" height="14" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1548" title="jan-tiemann-haengung-plaene" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/jan-tiemann-haengung-plaene.jpg?w=454&#038;h=109" alt="jan-tiemann-haengung-plaene" width="454" height="109" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1546" title="jan-tiemann-diplom" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/jan-tiemann-diplom.jpg?w=454&#038;h=266" alt="jan-tiemann-diplom" width="454" height="266" /></p>
<p style="text-align:center;">
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1563" title="jan-tiemann-plaene" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/jan-tiemann-plaene1.jpg?w=454&#038;h=600" alt="jan-tiemann-plaene" width="454" height="600" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" style="border:0 initial initial;" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=490&#038;h=14" alt="" width="490" height="14" /></p>
<p><strong>die raeumlichkeiten</strong></p>
<p>das waschen ist teil von einer folge von ablaeufen die im inneren des badehauses vollzogen werden. die topologie der raeume entstand aus dem kontext dieser ablaeufe heraus. die einzelnen raeume sind durch schwellenbereiche voneinander abgegrenzt und haben doch genug transparenz, um miteinander wirken zu koennen. es sind separate bereiche,die in bezug zueinander stehen und in ihrer gesammtheit verschmelzen. akustik und lichtverhaeltnisse, materialien und volumen variieren von raum zu raum und sind durch die ihm zugedachten taetigkeit gepraegt. wichtig ist es, ein umfeld zu schaffen, in welchem sich der gast wohl und geborgen fuehlt. einen ort, der stimulierend wirkt, jede form von aufdringlichkeit aber vermeidet. alle bereiche unterliegen einer reduzierten gestaltung mit einer ausgepraegten materialitaet. die natuerlichkeit der gewaehlten materialien geben dem badehaus eine tiefe und ruhige ausstrahlung und schaffen akzeptanz zwischen besuchern und gebauede, indem sich wahrnehmung verdichtet und einen regenerativen prozess einleitet. ein ort, der menschen verbindet. es ist ein ort der akzeptanz und des bewusstseins.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1571" title="jan-tiemann-collage-bild-zeitung" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/jan-tiemann-collage-bild-zeitung.jpg?w=363&#038;h=358" alt="jan-tiemann-collage-bild-zeitung" width="363" height="358" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" style="border:0 initial initial;" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=490&#038;h=14" alt="" width="490" height="14" /></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ecoroll.wordpress.com/1530/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ecoroll.wordpress.com/1530/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ecoroll.wordpress.com/1530/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ecoroll.wordpress.com/1530/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/ecoroll.wordpress.com/1530/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/ecoroll.wordpress.com/1530/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/ecoroll.wordpress.com/1530/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/ecoroll.wordpress.com/1530/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ecoroll.wordpress.com/1530/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ecoroll.wordpress.com/1530/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ecoroll.wordpress.com/1530/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ecoroll.wordpress.com/1530/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ecoroll.wordpress.com/1530/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ecoroll.wordpress.com/1530/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ecoroll.wordpress.com&amp;blog=4171683&amp;post=1530&amp;subd=ecoroll&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>neue raeume fuer den moeckernkiez</title>
		<link>http://ecoroll.wordpress.com/2009/05/25/neue-raeume-fuer-den-moeckernkiez/</link>
		<comments>http://ecoroll.wordpress.com/2009/05/25/neue-raeume-fuer-den-moeckernkiez/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 May 2009 09:47:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herbertjakobweinand</dc:creator>
				<category><![CDATA[{°_°}]]></category>

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		<description><![CDATA[entwuerfe fuer die initiative moeckernkiez ein gruppenprojekt mit dem schwerpunkt innenarchitektur die initiative moeckernkiez ist ein zusammenschluss von buergern und buergerinnen, welche sich als ziel gesetzt haben, ein soziales, nachhaltiges und modernes stadtquartier zu verwirklichen. treibende kraft der buergerinitiative ist der eigennutz, denn sie entwerfen gemeinsam einen ort, an dem sie nicht nur wohnen, sondern [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ecoroll.wordpress.com&amp;blog=4171683&amp;post=1463&amp;subd=ecoroll&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom:0;" align="LEFT"><img class="size-full wp-image-1465 alignnone" title="moeckernkiez-headder" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/moeckernkiez-headder.jpg?w=238&#038;h=160" alt="moeckernkiez-headder" width="238" height="160" /></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="LEFT"><span style="color:#000000;">entwuerfe fuer die</span> <a href="http://www.moeckernkiez.de/" target="_blank">initiative moeckernkiez</a></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="LEFT"><span style="color:#000000;">ein gruppenprojekt mit dem schwerpunkt innenarchitektur</span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="LEFT"><span style="color:#000000;"><img class="alignnone" style="border:0 initial initial;" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=490&#038;h=14" alt="" width="490" height="14" /></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="LEFT"><span style="color:#000000;"><span id="more-1463"></span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;text-align:center;"><span style="color:#000000;">die initiative moeckernkiez ist ein zusammenschluss von buergern und buergerinnen, welche sich als ziel gesetzt haben, ein soziales, nachhaltiges und modernes stadtquartier zu verwirklichen. treibende kraft der buergerinitiative ist der eigennutz, denn sie entwerfen gemeinsam einen ort, an dem sie nicht nur wohnen, sondern auch leben wollen. das fundament ihrer planung setzt sich aus selbstbestimmung, oekologie und sozialer integration zusammen. ihrer vision folgend versuchen sie, einen ort zu formen, der in seiner ganzheit funktioniert. erschwingliche mieten, barrierefreiheit und mehrgenerationenwohnen, sowie die bedachte resourcennutzung, ein nachhaltiges energiekonzept und stimmige integration in das umliegende stadtbild bilden das tragwerk fuer einen wohnungsbau mit einer hohen lebensqualitaet. wichtig ist den zukuenftigen bewohnern und bewohnerinnen  eine infrastruktur, die die ansiedelung von gewerbe zulaesst. freie ateliers, ein bioladen, cafes oder ein kleines lichtspielhaus sollen leben in den kiez holen und ihn sich entfalten lassen.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="LEFT"><span style="color:#000000;"><img style="border:0 initial initial;" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=490&#038;h=14" alt="" width="490" height="14" /></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="LEFT"><span style="color:#000000;"><strong>jana scholz &#8211; gesund lenrnen am moeckernkiez</strong></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="LEFT"><span style="color:#000000;">Zu den Bewohnern des Möckernkiez sollen auch Studenten gehören. Ihre kleinen Wohnungen werden verteilt in den unterschiedlichen Wohnhäusern liegen. Die Studi.O’s bieten für je drei Studenten einen eigenen Arbeitsplatz, der außerhalb ihrer Studentenwohnung liegt aberfest mit angemietet werden kann.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="LEFT"><span style="color:#000000;">Ein eigener externer Arbeitsplatz verbessert die Lernsituation und gleichzeitig auch die Wohnsituation. Zum einen kann der Student in seiner (meist Ein-Zimmer-) Wohnung besser zur Ruhe kommen, wenn er nicht ständig mit seinen Arbeitsunterlagen konfrontiert ist, zum anderen kann er sich an einem externen Lernort besser auf das Studieren konzentrieren.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="LEFT"><span style="color:#000000;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1475" title="jana-scholz-grundriss" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/jana-scholz-grundriss.jpg?w=454&#038;h=296" alt="jana-scholz-grundriss" width="454" height="296" /></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="LEFT"><span style="color:#000000;">Gesund lernen heißt lernen in einer guten Umgebung ohne störende oder sogar krank machende Einflüsse wie Elektrosmog, störende Geräusche oder Giftstoff-ausdünstende Materialien. Der hierfür vorgesehene Raum sollte eine ruhige Atmosphäre schaffen, die Energie zum Arbeiten verleiht und nicht ablenkt. Studien haben erwiesen, dass beispielsweise Pfanzen die Konzentrationsfähigkeit und die Behaglichkeit am Arbeitsplatz erhöhen.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="LEFT"><span style="color:#000000;">Der Wald dient als Vorbild für einen Ort, an dem man Stille erleben und Kraft schöpfen kann. Seine vertikale Gliederung, die durch die aufstrebenden Baumstämme entsteht, wird in den Möbeln aufgegriffen.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="LEFT"><span style="color:#000000;">Durch die Latten wird zum einen Schutz und Abtrennung der einzelnen Arbeitsplätze gewährleistet, zum anderen werden aber auch Durchblicke angeboten, damit man das Geschehen im Raum beobachten kann.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="LEFT"><span style="color:#000000;">Die Studi.O’s sollen die Gemeinschaft unter den Studenten fördern. Gemeinsam lernen ist angenehmeres Lernen. Auch das gemeinsame Putzen und Möbel pflegen trägt zum Gemeinschaftsgefühl bei.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;text-align:center;" align="LEFT"><span style="color:#000000;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1477" title="jana-scholz-ansicht" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/jana-scholz-ansicht.jpg?w=454&#038;h=336" alt="jana-scholz-ansicht" width="454" height="336" /></span></p>
<p style="margin-bottom:0;text-align:center;" align="LEFT"><span style="color:#000000;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1476" title="jana-scholz-perspektive" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/jana-scholz-perspektive.jpg?w=454&#038;h=339" alt="jana-scholz-perspektive" width="454" height="339" /></span></p>
<p style="margin-bottom:0;text-align:center;" align="LEFT"><img style="border:0 initial initial;" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=490&#038;h=14" alt="" width="490" height="14" /></p>
<p style="margin-bottom:0;text-align:left;"><strong><span style="color:#000000;">martina weingart &#8211; </span></strong><strong><span style="color:#000000;">weidenkiezchen</span></strong></p>
<p style="margin-bottom:0;text-align:left;"><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-1484" title="martina-weingart-konzept" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/martina-weingart-konzept.jpg?w=454&#038;h=524" alt="martina-weingart-konzept" width="454" height="524" /></strong></p>
<p style="margin-bottom:0;text-align:left;"><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-1486" title="martina-weingart-aufsicht" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/martina-weingart-aufsicht.jpg?w=454&#038;h=298" alt="martina-weingart-aufsicht" width="454" height="298" /></strong></p>
<p style="margin-bottom:0;text-align:left;"><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-1487" title="martina-weingart-ansicht" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/martina-weingart-ansicht.jpg?w=454&#038;h=298" alt="martina-weingart-ansicht" width="454" height="298" /></strong></p>
<p style="margin-bottom:0;text-align:left;"><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-1488" title="martina-weingart-perspektiven" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/martina-weingart-perspektiven.jpg?w=454&#038;h=249" alt="martina-weingart-perspektiven" width="454" height="249" /></strong></p>
<p style="margin-bottom:0;text-align:center;"><img class="size-full wp-image-24  aligncenter" title="pixelband-4" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=460&#038;h=13" alt="pixelband-4" width="460" height="13" /></p>
<p style="margin-bottom:0;text-align:left;"><strong>omar asami</strong></p>
<p style="margin-bottom:0;text-align:left;">Den Bewohnern im Moeckernkiez soll ein Ort geboten werden als eine Gegenwelt zum  alltaeglichen Großstadtleben, wohin sie sich gemeinsam zurueckziehen koennen.  Durch die vielen angenehmen Sinneswahrnehmungen wird ihr Wohlbefinden gesteigert, und  damit ihre Gesundheit und ihr positives Verhaeltnis zu ihrer Umgebung, die Umwelt.</p>
<p style="margin-bottom:0;text-align:left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1526" title="omar-asami-collage" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/omar-asami-collage.jpg?w=454&#038;h=284" alt="omar-asami-collage" width="454" height="284" /></p>
<p style="margin-bottom:0;text-align:left;">Die Umsetzung meiner Idee: war im Anfangsstadium ein Raum, wurde dann aufgeloest aus folgenden Gruenden: ich wollte einen Raum, der integriert ist in seine Umwelt, aus ihr herausgewaechst &#8211; Konsequenz: sie muss auch ihrer Umwelt ausgesetzt sein, ein unmittelbarer Teil davon sein, und sich nicht von ihr abtrennen. Die Menschen dadrin sollen die Natur direkt erleben, sie sehen, hoeren und riechen. Der Besucher steigt symbolisch in die Erde hinab, begibt sich in sie hinein, und wird somit zu einem Teil der Natur. Er laeuft auf unebenem Boden aus naturbelassenen Materialien (Steinfindlinge, Holzpflaster) und gelangt schliesslich zu der Feuerstelle. Dort versammelt er sich mit anderen Menschen um das Feuer herum, was seit Urzeiten ein Grund fuer das Zusammenkommen von Menschen ist. Das Feuer ist ein besonderes optisches Erlebnis, es spendet Waerme, macht ein urnatuerliches Geraeusch(knistern), und kocht schliesslich unser Essen. Die Rueckenlehnen der Sitze ziehen sich ueber den Besucher zur Raummitte hin und dienen einerseits als Witterungsschutz, andererseits befriedigen sie das Schutzbeduerfnis des Menschen steigern so das Geborgenheitsgefuehl.</p>
<p style="margin-bottom:0;text-align:left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1523" title="omar-asami-modell-aufsicht" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/omar-asami-modell-aufsicht.jpg?w=454&#038;h=284" alt="omar-asami-modell-aufsicht" width="454" height="284" /></p>
<p style="margin-bottom:0;text-align:left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1524" title="omar-asami-modell-ansicht" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/omar-asami-modell-ansicht.jpg?w=454&#038;h=284" alt="omar-asami-modell-ansicht" width="454" height="284" /></p>
<p style="margin-bottom:0;text-align:center;"><img class="aligncenter" style="border:0 initial initial;" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=490&#038;h=14" alt="" width="490" height="14" /></p>
<p style="margin-bottom:0;text-align:left;"><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-1495" title="patrick-rau-aussenansicht" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/patrick-rau-aussenansicht.jpg?w=454&#038;h=294" alt="patrick-rau-aussenansicht" width="454" height="294" /> </strong></p>
<p style="margin-bottom:0;text-align:left;"><strong>patrick rau &#8211; verspielt</strong></p>
<p style="margin-bottom:0;text-align:left;">Das Projekt &#8222;verSpielt&#8220; gibt den Bewohnern des möckernkiez die Möglichkeit den Alltag für ein paar Stunden hinter sich zu lassen, sich in einer enspannten Atmosphäre auszutauschen und so das Gemeinschaftsgefühl zu stärken. In drei Stufen (Räumen) befreien sich die Bewohner Schritt für Schritt von den Lasten des Alltags und tauchen ein in eine etwas andere Welt. Ungewohnte Handlungen (Schuhe ausziehen, Spiele in Säcken uter der Decke) und Kindheitserinnerungen (sitzen auf dem Baumstamm, Baumhaus) helfen beim &#8222;loslassen&#8220;. Der Spielraum gibt sowohl die Möglichkeit des lockeren Spielens in der Natur (Öffnen des Raumes), wie auch des intensiven Eintauchens in die abstrakte Spielwelt (Schließen des Vorhangs). Ökologische, elementare Materialien wie Holz, Stein und Textil schaffen unverwechselbare, intensive Raumerlebnisse aus denen die Bewohner Kraft für das &#8222;reale&#8220; Leben schöpfen können.</p>
<p style="margin-bottom:0;text-align:left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1493" title="patrick-rau-ansichten" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/patrick-rau-ansichten.jpg?w=454&#038;h=270" alt="patrick-rau-ansichten" width="454" height="270" /></p>
<p style="margin-bottom:0;text-align:left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1494" title="patrick-rau-perspektive" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/patrick-rau-perspektive.jpg?w=454&#038;h=304" alt="patrick-rau-perspektive" width="454" height="304" /></p>
<p style="margin-bottom:0;text-align:left;"><img style="display:block;margin-left:auto;margin-right:auto;border:0 initial initial;" title="pixelband-4" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=460&#038;h=13" alt="pixelband-4" width="460" height="13" /></p>
<p style="margin-bottom:0;text-align:left;"><strong>sarah utner &#8211; traumraum</strong></p>
<p style="margin-bottom:0;text-align:left;">Bei der Besichtigung des Mökernkiezes ist mir eine kleine Schale mit Fundstücken aufgefallen. Die Fundstücke wurden vermutlich von einem Kind liebevoll zusammen gebracht und wirkten auf mich wie ein kleines Kunstwerk. In dieser Schale (Blumentopf) befanden sich Beeren, Blüten, Stöcker und Schneckenhäuser. Das Schneckenhaus blieb im meinem Kopf und ich begang mir über die Behausung der Schnecke Gedanken zu machen.</p>
<p>Das Möckernkiez Projekt verbindet verschiedenste alters Gruppen miteinander, so dass jeder seinen Platz in der Gemeinschaft hat. Die Küche so wie Ess- und Wohnbereich sollen gemeinsam genutzt werden. Jedoch soll es einen privaten Rückzugsbereich geben. Der Schlaffraum stellt diesen Rückzugsbereich dar, in dem man ruhen und träumen kann. Die Schnecke kann sich jederzeit in ihre Behausung zurück ziehen und hat ihren eigenen, privaten Rückzugsort. Aufgrund dieser Assotiation habe ich das Schneckenhaus zum Thema meines Entwurfes gemacht.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1500" title="sarah-utner-grundriss" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/sarah-utner-grundriss.jpg?w=454&#038;h=251" alt="sarah-utner-grundriss" width="454" height="251" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1521" title="sarah-utner-leuchte" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/sarah-utner-leuchte2.jpg?w=454&#038;h=303" alt="sarah-utner-leuchte" width="454" height="303" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" style="border:0 initial initial;" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=490&#038;h=14" alt="" width="490" height="14" /></p>
<p style="margin-bottom:0;text-align:left;"><strong>steffi neumann &#8211; klatschbar</strong></p>
<p style="text-align:left;"><img class="size-full wp-image-1504 alignright" title="steffi-neumann-aussenansicht" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/steffi-neumann-aussenansicht.jpg?w=202&#038;h=108" alt="steffi-neumann-aussenansicht" width="202" height="108" />DIE KLATSCHBAR IST FÜR DEN MÖCKERNKIEZ EIN VERBINDUNGSRAUM, DER DREI WOHNHÄUSER MITEINANDER KOMMUNIZIEREN LÄSST. ER IST DAS HERZSTÜCK DIESER GEMEINSCHAFT. DIE KLATSCHBAR IST OFFEN FÜR KOMMUNIKATION, DISKUSSION, FRÖHLICHKEIT, KUMMER, KLATSCH UND TRATSCH UND VIELES MEHR, WAS DIE ZWISCHENMENSCHLICHE BEZIEHUNG UNTER MENSCHEN AUSMACHT.</p>
<p>IM MITTELPUNKT DES RAUMES BEFINDET SICH EIN AUF DIE HOLZDIELEN AUFGETRAGENER GRAFISCHER TEPPICH AUS WÖRTERN. AUF DEM TEPPICH STEHT EIN GROSSER OVALER TISCH, DER DIE GEMEINSCHAFT IM RAUM FÖRDERN SOLL UND EINLÄDT SICH DAZU ZU SETZEN. DIE WÖRTER UNTER IHNEN GEBEN EINE IDEE, WIE DIE KOMMUNIKATION OBERHALB DER TISCHPLATTE SEIN KÖNNTE. DIE POSITIV BELEGTEN WÖRTER ZEIGEN, DASS KOMMUNIKATION EINE VERBINDENDE TÄTIGKEIT IST, DIE DIE GEMEINSCHAFT FÖRDERT. DER KLASSISCHE CAFÉ-HAUS-STUHL VON THONET LÄSST DIE UNGEZWUNGENE ATMOSPHÄRE WIENER CAFÉHÄUSER AUFKOMMEN. DIE LEICHTE BUGHOLZ BAUWEISE GREIFT DIE LEICHTIGKEIT DER HOLZWELLEN AN DEN WÄNDEN AUF UND ZEIGT GLEICHZEITIG, DASS HOLZ NICHT NUR SCHWER UND KLOBIG SEIN MUSS. KAFFEE UND TEE KÖNNEN AUF EINEN KLEINEN HOLZOFEN ZUBEREITET WERDEN DAMIT DER KLATSCH UND TRATSCH STUNDENLANG ANDAUERN KANN.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1507" title="steffi-neumann-grundriss" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/steffi-neumann-grundriss.jpg?w=454&#038;h=425" alt="steffi-neumann-grundriss" width="454" height="425" /></p>
<p>GERADE IN DER HEUTIGEN ZEIT DER MASSENMEDIEN UND HEKTIK SOLL DIESER KOMMUNIKATIVE RAUM ENTSCHLEUNIGEN UND DIE MENSCHEN WIEDER AUF DIE WESENTLICHEN DINGE KONZENTRIEREN LASSEN. DAHER KAM DIE IDEE, EINEN RAUM KOMPLETT AUS HOLZ ZU GESTALTEN. HOLZ ATMET, ARBEITET, LEBT UND GIBT DEM MENSCHEN EIN GEFÜHL VON GEBORGENHEIT. DIE VERKLEIDUNG DER WÄNDE MIT HOLZ ERFOLGT IN EINER ART VERSCHALUNG, DER RAUM ZUR EIGENTLICHEN BESTANDSWAND ENTSTEHEN LÄSST. DIE ERZEUGTEN ZWISCHENRÄUME BIETEN PLATZ FÜR STAURAUM IN FORM VON REGALEN. AN DEN ANDEREN DREI WÄNDEN ZEIGEN DYNAMISCHE WELLEN, DURCH HOLZBÄNDERN, DIE FLIESSENDE EIGENSCHAFT VON GESPRÄCHEN IM RAUM. DIE TIEFENWIRKUNG DER WELLEN WIRD DURCH EINE AKZENTBELEUCHTUNG HINTER DER WAND BETONT UND SORGT AM ABEND FÜR EINE INDIREKTE BELEUCHTUNG. EINE ROTE WANDFARBE HINTER DEN HOLZWELLEN VERSTÄRKT DIES ZUSÄTZLICH. ROT STEHT HIER AUCH FÜR DIE GEGENSÄTZLICHKEIT VON GESPRÄCHSINHALTEN. SO ZUM BEISPIEL EIN GESPRÄCH IM VERTRAUEN ODER EINE DISKUSSION MIT MEHREREN VERSCHIEDENEN ANSICHTEN. DIE HOLZWELLEN UNTERSTÜTZEN VISUELL DEN DYNAMISCHEN VERLAUF VON GESPRÄCHEN IM RAUM, SCHLUCKEN ABER GLEICHZEITIG DIE GERÄUSCHE UND SORGEN FÜR RUHE.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1512" title="steffi-neumann-perspektive" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/steffi-neumann-perspektive.jpg?w=454&#038;h=231" alt="steffi-neumann-perspektive" width="454" height="231" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1514" title="steffi-neumann-tanz" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/steffi-neumann-tanz.jpg?w=454&#038;h=289" alt="steffi-neumann-tanz" width="454" height="289" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" style="border:0 initial initial;" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=490&#038;h=14" alt="" width="490" height="14" /></p>
<p style="margin-bottom:0;text-align:left;"><strong><br />
</strong></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ecoroll.wordpress.com/1463/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ecoroll.wordpress.com/1463/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ecoroll.wordpress.com/1463/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ecoroll.wordpress.com/1463/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/ecoroll.wordpress.com/1463/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/ecoroll.wordpress.com/1463/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/ecoroll.wordpress.com/1463/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/ecoroll.wordpress.com/1463/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ecoroll.wordpress.com/1463/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ecoroll.wordpress.com/1463/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ecoroll.wordpress.com/1463/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ecoroll.wordpress.com/1463/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ecoroll.wordpress.com/1463/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ecoroll.wordpress.com/1463/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ecoroll.wordpress.com&amp;blog=4171683&amp;post=1463&amp;subd=ecoroll&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>sizilien 09</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 2009 05:04:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herbertjakobweinand</dc:creator>
				<category><![CDATA[{°_°}]]></category>

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		<description><![CDATA[david schmitt, tischleuchte farfalle otto Eine Leuchte ohne Schalter? Hat eine Kerze einen Schalter? Seit der Erf indung der Kerze, was mindestens 3000 Jahre zurückliegt, hat der Mensch mit Feuer das Licht entzündet. Durch das Entzünden des Lichts mit etwas Gefährlichem wie Feuer hatte der Mensch seit eh und je einen besonderen Bezug zum offenen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ecoroll.wordpress.com&amp;blog=4171683&amp;post=1579&amp;subd=ecoroll&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1580" title="sizilien-09-headder" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/sizilien-09-headder.jpg?w=238&#038;h=152" alt="sizilien-09-headder" width="238" height="152" /></p>
<p><img style="border:0 initial initial;" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=490&#038;h=14" alt="" width="490" height="14" /></p>
<p><span id="more-1579"></span><strong>david schmitt, tischleuchte farfalle otto</strong></p>
<p style="text-align:center;">Eine Leuchte ohne Schalter?</p>
<p style="text-align:center;">Hat eine Kerze einen Schalter?</p>
<p>Seit der Erf indung der Kerze, was mindestens 3000 Jahre zurückliegt, hat der Mensch mit Feuer das Licht entzündet. Durch das Entzünden des Lichts mit etwas Gefährlichem wie Feuer hatte der Mensch seit eh und je einen besonderen Bezug zum offenen Licht. Das Feuer war im häuslichen Gebrauch mit Risiken verbunden, die es in der modernen heutigen Welt so nicht mehr gibt.  Wenn wir heute „Licht machen“, drücken wir auf einen Knopf und wenn es zu hell ist drücken wir erneut auf einen Knopf und löschen das Licht. Die damit verbundene Energie und Gefahr bleibt dem Benutzer verborgen. Die entscheidende Verknüpfung zwischen dem „Licht machen“ und der Energie, die dahinter steckt, ist aus unserem Bewusstsein verschwunden. Dadurch gehen wir oft sehr verschwenderisch mit dem Licht um.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="size-full wp-image-1588 aligncenter" title="david-schmitt-leuchte" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/david-schmitt-leuchte.jpg?w=324&#038;h=454" alt="david-schmitt-leuchte" width="324" height="454" /></p>
<p>Bei meinem Entwurf der Leuchte war mir besonders wichtig, dass das Design den Nutzer integriert und ihm die Besonderheit des Lichtentzündens bewusst macht.  Dies erreiche ich, indem der Nutzer nicht auf einen Knopf drückt, um das Licht zu entzünden, sondern das Leuchtmittel in die Hand nehmen muss, um es in die dafür vorgesehene Fassung zu stecken. Genauso muss er vorgehen, um das Licht wieder zu löschen. Der Vorgang hat etwas ähnlich Besonderes wie das Entzünden einer Kerze mit dem Streichholz und das Löschen mit den feuchten Fingern.</p>
<p>Die einem Falter nachempfundenen Flügel dienen dazu, das Auge des Betrachters vor einer zu starken Blendung zu schützen und gleichzeitig die Lichtwirkung zu verstärken. Die tragende Konstruktion besteht aus dem natürlichen Material Holz (nordische Fichte) und die Flügel sowie die Fassung aus Messing. Als weiteres Stilmittel der Formensprache verwendete ich den Davidstern, der auch in der Historie Siziliens fest verankert ist. Der Davidstern gilt als Schutzsymbol vor bösen Geistern und Feuer. Dies war gerade durch die unmittelbare Nähe zum Etna von besonderer Bedeutung für die Menschen auf Sizilien. Am deutlichsten wirkt das Symbol für den Benutzer meiner Leuchte durch die Verwendung des sternförmigen Filztuchs, um das Leuchtmittel anzufassen.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1590" title="david-schmitt-schmetterling-collage" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/david-schmitt-schmetterling-collage.jpg?w=454&#038;h=297" alt="david-schmitt-schmetterling-collage" width="454" height="297" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" style="border:0 initial initial;" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=490&#038;h=14" alt="" width="490" height="14" /></p>
<p style="text-align:left;"><strong>leif linhoff, haengeleuchte rigoglio</strong></p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1601" title="leif-linhoff-leuchte-impressionen" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/leif-linhoff-leuchte-impressionen.jpg?w=272&#038;h=158" alt="leif-linhoff-leuchte-impressionen" width="272" height="158" /></p>
<p style="text-align:left;"><strong><br />
</strong></p>
<p style="text-align:left;">Bei dem Entwurf meiner Leuchte war die Natur größte Inspirationsquelle. Die Idee, eine Leuchte nicht statisch und monofunktional, sondern dynamisch und formal variabel zu gestalten, ist angelehnt an Prinzipien der Natur. Formale Veränderung ist Ausdruck von Leben, Wachstum und Reife. Es sind Prozesse, die unsere Sinne und die menschliche Wahrnehmung ansprechen. Aus dem Kokon verpuppt sich die Raupe, aus der Raupe entwickelt sich ein Schmetterling. Blüten sind bei Dunkelheit geschlossen, öffnen sich bei Lichteinfall. Die Flügel der Insekten und Vögel schließen am Körper in Ruhestellung, in der Flugphase öffnen sie und werden Tragflächen und Fluginstrumente. Diese Beobachtungen finden sich in meinem Entwurf wieder. Ein geschlossenes Lichtobjekt in Form einer Ellipse erinnert an einen Kokon. Es assoziiert Rückzug, Schutz und die Funktion einer Schale, in der das Licht als Frucht verborgen liegt. Formal und funktional ist nun eine Veränderung möglich. Über den Drehwinkel von 45° lassen sich zwölf Lamellen (Flügel) zu einem Schirm über dem Leuchtmittel drehen. Das Objekt öffnet sich zu einer effektiven Leuchte, bei der das Licht über die Flächen der Lamellen nach unten reflektiert wird.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1593" title="leif-linhoff-leuchte-geschlossen" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/leif-linhoff-leuchte-geschlossen.jpg?w=272&#038;h=170" alt="leif-linhoff-leuchte-geschlossen" width="272" height="170" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1594" title="leif-linhoff-leuchte-oeffnen" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/leif-linhoff-leuchte-oeffnen.jpg?w=272&#038;h=170" alt="leif-linhoff-leuchte-oeffnen" width="272" height="170" /></p>
<p style="text-align:left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1595" title="leif-linhoff-leuchte" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/leif-linhoff-leuchte.jpg?w=454&#038;h=248" alt="leif-linhoff-leuchte" width="454" height="248" /></p>
<p style="text-align:center;"><img style="border:0 initial initial;" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=490&#038;h=14" alt="" width="490" height="14" /></p>
<p style="text-align:left;"><strong>lena frohne,  weidenmoebel  lilla </strong></p>
<p style="text-align:left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1603" title="lena-frohne-sizilien" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/lena-frohne-sizilien.jpg?w=454&#038;h=193" alt="lena-frohne-sizilien" width="454" height="193" /><img class="aligncenter size-full wp-image-1605" title="lena-frohne-moebel" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/lena-frohne-moebel.jpg?w=454&#038;h=603" alt="lena-frohne-moebel" width="454" height="603" /></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><strong><br />
<img class="aligncenter" style="border:0 initial initial;" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=490&#038;h=14" alt="" width="490" height="14" /></strong></p>
<p style="text-align:left;"><strong><span style="color:#333333;">lena kraemer, schmuckkollektion mein sizilien </span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-1624" title="lena-kraemer-collage-haeckeln" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/lena-kraemer-collage-haeckeln.jpg?w=272&#038;h=162" alt="lena-kraemer-collage-haeckeln" width="272" height="162" /></strong></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#000000;">Verbinden-Sammeln-Umwinden-Stricken-Zeigen-Fassen-Präsentieren-Häckeln</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#000000;">Finden</span></p>
<p style="text-align:left;"><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-1618" title="lena-kraemer-schmuck" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/lena-kraemer-schmuck3.jpg?w=454&#038;h=285" alt="lena-kraemer-schmuck" width="454" height="285" /></strong></p>
<p style="text-align:left;"><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-1619" title="lena-kraemer-collection" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/lena-kraemer-collection1.jpg?w=454&#038;h=468" alt="lena-kraemer-collection" width="454" height="468" /></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><img class="aligncenter" style="border:0 initial initial;" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=490&#038;h=14" alt="" width="490" height="14" /></strong></p>
<p style="text-align:left;"><strong>anna lena woern, setz dich</strong></p>
<p style="text-align:left;"><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-1628" title="anna-lena-woern-inspiration" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/anna-lena-woern-inspiration.jpg?w=454&#038;h=281" alt="anna-lena-woern-inspiration" width="454" height="281" /></strong></p>
<p style="text-align:left;"><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-1629" title="anna-lena-woern-setz-dich" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/anna-lena-woern-setz-dich.jpg?w=454&#038;h=269" alt="anna-lena-woern-setz-dich" width="454" height="269" /></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><img class="aligncenter" style="border:0 initial initial;" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=490&#038;h=14" alt="" width="490" height="14" /></strong></p>
<p style="text-align:left;"><strong>manuel welsky, chaos theorie</strong></p>
<p style="text-align:left;">Rasanter Fahrstil, Lautstarkes Hupen, riskante Überholmanöver &#8211; Auf Italiens Straßen herrscht bekanntermaßen heilloses Chaos. Eben dieses begegnete mir auf einer Exkursion nach Sizilien in vielerlei Gestalt. Ob Händler, die am Straßenrand inmitten ihrer Ware das Gehör des willigen Käufers fi nden möchten oder Fahrzeuge, auf denen sich Kisten gefährlich hoch stapeln – das Chaos war überall präsent. Die dort gesammelten Impressionen waren es auch, die die Grundidee zu meinem Möbelstück Chaos Theorie reifen ließen. Meine Maßgabe bestand von Beginn an darin, ein Regal zu entwerfen, das möglichst flexibel ist und dabei die Dynamik des Chaos einfängt.</p>
<p style="text-align:right;"><span style="font-family:Consolas;line-height:18px;white-space:pre;"><span style="font-family:Georgia;line-height:19px;white-space:normal;">„</span><span style="font-family:Georgia;line-height:19px;white-space:normal;">Nichts kann existieren ohne Ordnung, nichts kann entstehen ohne Chaos“ </span></span></p>
<p style="text-align:right;">Albert Einsteins</p>
<p style="text-align:left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1631" title="manuel-welsky-chaos-theorie" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/manuel-welsky-chaos-theorie.jpg?w=454&#038;h=476" alt="manuel-welsky-chaos-theorie" width="454" height="476" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" style="border:0 initial initial;" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=490&#038;h=14" alt="" width="490" height="14" /></p>
<p style="text-align:left;"><strong>melanie bisping, netzgranate</strong></p>
<p style="text-align:left;">Mein Entwurf ist eine Kombination aus Sitzmöbel und Aufbewahrungsort. Die Formfindung des Möbels entwickelte sich aus der Auseinandersetzung mit der natürlich vorgegebenen Form des Granatapfelkerns. So entstand ein 40 x 40 cm großer Korpus. Das Möbel hat eine Verjüngung an der Vorderseite des Korpus, die die unregelmäßige, aber doch quadratische, Form des Granatapfelkerns aufgreift. Das Ornament, das als besonderes Schmuckelement den Hocker wie ein Netz überzieht, ist während der Auseinandersetzung mit der Anatomie verschiedener Früchte entstanden. Es ist eine Weiterentwicklung eines Aquarells zum Thema Walnuss. Dieses wurde auf Punkte reduziert und in ein Lochmuster übersetzt, welches mit cnc Frästechnik auf das Möbel aufgetragen wird.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1636" title="melanie-bisping-collage" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/melanie-bisping-collage1.jpg?w=454&#038;h=475" alt="melanie-bisping-collage" width="454" height="475" /><img class="aligncenter size-full wp-image-1637" title="melanie-bisping-kubus" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/melanie-bisping-kubus.jpg?w=454&#038;h=625" alt="melanie-bisping-kubus" width="454" height="625" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" style="border:0 initial initial;" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=490&#038;h=14" alt="" width="490" height="14" /></p>
<p style="text-align:left;"><strong>michelle beck, daybed selig</strong></p>
<p style="text-align:left;">Material: 3-Schicht-verleimte Platten, Fichte Matratze aus Leinenstoff mit Heufüllung. Diese wirkt heilend und beruhigend und ist antiseptisch. Oberfläche Möbel: geölt Merkmale: 5 CNC-gefräste Platten (Lattenrost und 4 Möbelwangen), Steckverbindung.  Gestaltung: Mit dem Jugendstil entlehnten Ornament. Das Ornament wird gespiegelt, gedreht und angeschnitten verwendet. Das Möbel lässt Assoziationen an Formen der Natur wie Korallen und Wolken zu.</p>
<p style="text-align:left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1643" title="michelle-beck-collage" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/michelle-beck-collage.jpg?w=454&#038;h=308" alt="michelle-beck-collage" width="454" height="308" /></p>
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1644" title="michelle-beck-bett" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/michelle-beck-bett.jpg?w=454&#038;h=384" alt="michelle-beck-bett" width="454" height="384" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" style="border:0 initial initial;" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=490&#038;h=14" alt="" width="490" height="14" /></p>
<p style="text-align:left;"><strong>nathalie wecker, light furniture</strong></p>
<p style="text-align:left;">„Gerade in unserer heutigen Zeit mit ihren viel zu großen Möbeln, die wenig Zusammenhang mit unseren Wohngewohnheiten haben, sind kleine, speziellen Diensten gewidmete Möbel eine Notwendigkeit.“</p>
<p style="text-align:left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1651" title="nathalie-wecker-ansichten" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/nathalie-wecker-ansichten.jpg?w=454&#038;h=252" alt="nathalie-wecker-ansichten" width="454" height="252" /></p>
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1650" title="nathalie-wecker-collage" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/nathalie-wecker-collage1.jpg?w=454&#038;h=253" alt="nathalie-wecker-collage" width="454" height="253" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1652" title="nathalie-wecker-moebel" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/nathalie-wecker-moebel.jpg?w=294&#038;h=454" alt="nathalie-wecker-moebel" width="294" height="454" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" style="border:0 initial initial;" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=490&#038;h=14" alt="" width="490" height="14" /></p>
<p style="text-align:left;"><strong>rene schulze wienkers, ad_ministro</strong></p>
<p style="text-align:left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1654" title="rene-schulze-wienkers-ansicht" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/rene-schulze-wienkers-ansicht.jpg?w=454&#038;h=188" alt="rene-schulze-wienkers-ansicht" width="454" height="188" /></p>
<p style="text-align:left;">beziehung oberfläche; material &#8211; sizilien eiche splint kontraste hell-dunkel, gut-schlecht, schwarz-weiß fassaden salzwasser… holzwerkstoff</p>
<p style="text-align:left;">grundlage kostruktion natur und speziell das blatt einfachheit und doch komplexität stecksystem und doch filigran das material kennenlernen und an die grenzen gehen</p>
<p style="text-align:left;">ad_ministro bedienen, behilflich sein produkte anbieten und präsentieren 106 cm abgestimmt auf meinen körper goldener schnitt</p>
<p style="text-align:left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1655" title="rene-schulze-wienkers-themen-collage" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/rene-schulze-wienkers-themen-collage.jpg?w=454&#038;h=283" alt="rene-schulze-wienkers-themen-collage" width="454" height="283" /></p>
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1659" title="rene-schulze-ad-ministro" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/rene-schulze-ad-ministro2.jpg?w=322&#038;h=454" alt="rene-schulze-ad-ministro" width="322" height="454" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" style="border:0 initial initial;" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=490&#038;h=14" alt="" width="490" height="14" /></p>
<p style="text-align:left;"><strong>ricarda jacobi, testa a testa</strong></p>
<p style="text-align:left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1661" title="ricarda-jacobi-collage" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/ricarda-jacobi-collage.jpg?w=454&#038;h=258" alt="ricarda-jacobi-collage" width="454" height="258" /></p>
<p style="text-align:left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1663" title="ricarda-jacobi-moebel" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/ricarda-jacobi-moebel1.jpg?w=454&#038;h=257" alt="ricarda-jacobi-moebel" width="454" height="257" /></p>
<p style="text-align:left;"><img style="border:0 initial initial;" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=490&#038;h=14" alt="" width="490" height="14" /></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ecoroll.wordpress.com/1579/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ecoroll.wordpress.com/1579/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ecoroll.wordpress.com/1579/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ecoroll.wordpress.com/1579/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/ecoroll.wordpress.com/1579/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/ecoroll.wordpress.com/1579/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/ecoroll.wordpress.com/1579/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/ecoroll.wordpress.com/1579/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ecoroll.wordpress.com/1579/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ecoroll.wordpress.com/1579/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ecoroll.wordpress.com/1579/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ecoroll.wordpress.com/1579/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ecoroll.wordpress.com/1579/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ecoroll.wordpress.com/1579/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ecoroll.wordpress.com&amp;blog=4171683&amp;post=1579&amp;subd=ecoroll&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">david-schmitt-leuchte</media:title>
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			<media:title type="html">anna-lena-woern-inspiration</media:title>
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			<media:title type="html">anna-lena-woern-setz-dich</media:title>
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			<media:title type="html">manuel-welsky-chaos-theorie</media:title>
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		<media:content url="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/melanie-bisping-collage1.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">melanie-bisping-collage</media:title>
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			<media:title type="html">melanie-bisping-kubus</media:title>
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			<media:title type="html">michelle-beck-collage</media:title>
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			<media:title type="html">michelle-beck-bett</media:title>
		</media:content>

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		<media:content url="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/nathalie-wecker-ansichten.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">nathalie-wecker-ansichten</media:title>
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			<media:title type="html">nathalie-wecker-collage</media:title>
		</media:content>

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			<media:title type="html">nathalie-wecker-moebel</media:title>
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		<media:content url="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/rene-schulze-wienkers-ansicht.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">rene-schulze-wienkers-ansicht</media:title>
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			<media:title type="html">rene-schulze-wienkers-themen-collage</media:title>
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			<media:title type="html">rene-schulze-ad-ministro</media:title>
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		<media:content url="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/ricarda-jacobi-collage.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">ricarda-jacobi-collage</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://ecoroll.files.wordpress.com/2009/05/ricarda-jacobi-moebel1.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">ricarda-jacobi-moebel</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>sizilien 08</title>
		<link>http://ecoroll.wordpress.com/2008/07/16/sizilien-08/</link>
		<comments>http://ecoroll.wordpress.com/2008/07/16/sizilien-08/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 15:22:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herbertjakobweinand</dc:creator>
				<category><![CDATA[{°_°}]]></category>

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		<description><![CDATA[entwuerfe fuer das wunderschoene hotel gutkowski, syrakus ein gruppenprojekt, innenarchitektur und moebeldesign sizilien ist weit weg. von der hochschule in detmold fährt man mit dem auto 30 stunden bis sirakus. zu fuss bis sirakus hat es schon 1801 j.g. seume geschafft und eine wunderbare reisebeschreibung für die nachwelt hinterlassen. für uns die wir heute auf [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ecoroll.wordpress.com&amp;blog=4171683&amp;post=11&amp;subd=ecoroll&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;"><img class="alignnone size-full wp-image-139" src="http://okolyt.files.wordpress.com/2008/06/gutkowski.jpg?w=238&#038;h=160" alt="" width="238" height="160" /></p>
<p>entwuerfe fuer das wunderschoene <a href="http://www.guthotel.it/">hotel gutkowski</a>, syrakus</p>
<p>ein gruppenprojekt, innenarchitektur und moebeldesign</p>
<p><img class="size-full wp-image-24  alignnone" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=490&#038;h=14" alt="" width="490" height="14" /></p>
<p style="text-align:left;"><span id="more-11"></span></p>
<p style="text-align:center;"><strong>sizilien ist weit weg.</strong><br />
von der hochschule in detmold fährt man mit dem auto 30 stunden bis sirakus.<br />
zu fuss bis sirakus hat es schon 1801 j.g. seume geschafft und eine wunderbare<br />
reisebeschreibung für die nachwelt hinterlassen.<br />
für uns  die wir heute auf grund der superschnellen medien das gefühl für zeit<br />
und entfernung verlieren könnten. in sekundenschnelle erfahren wir heute  wann<br />
und wieviel es in sirakusa schneit  warum es dort aufeinmal schneit  muss erst<br />
in langen recherchen heraus gefunden werden. lange recherchen helfen uns auch<br />
die sizilianische welt  die fast unglaubliche geschichte dieser wunderschönen<br />
insel zu begreifen. und ein greifen nach den früchten und ein riechen<br />
bis die sinne jasmin vermitteln  bringt mehr verständnis.<br />
für die augen ist die farbenpracht ein rausch<br />
und schriller als ein digitales medium es darstellen kann.<br />
die wellen des meeres erfüllen die ohren mit besonderen gedanken<br />
und lassen die zunge salz schmecken. wahrnehmungen  übungen für alle sinne<br />
begleiten uns auf der sizilienexkursion.<br />
auf der insel der nymphen blühen zweitausend jahre schon die zitronen und orangen.<br />
sie sind das gold der farben  das gold im essen  das gold in geld<br />
und es riecht goldfarben.<br />
zusammen mit den studenten freue ich mich  über das schöne ergebnis dieser exkursion.</p>
<p style="text-align:center;">prof. herbert jakob weinand</p>
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-37" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/einladung.jpg?w=460&#038;h=725" alt="" width="460" height="725" /></p>
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;">sizilien 08, alles fing mit der unglaublich langen autofahrt an. noch waren wir uns fremd und das ziel nur eine verschwommene erwartung in scheinbar unerreichter ferne. mit der vorbeiziehenden landschaft und dem hinter uns gelassenen, kamen wir uns naeher und erreichten schliesslich, begleitet von einem grandiosen feuerwerk, die insel als eine gruppe, verbunden durch die tortur einer ueber 30 std langen autofahrt. gestaerkt durch die zusammengehoerigkeit und dem was hinter uns lag, waren wir bereit uns auf sizilien mit seiner atemberaubenden schoenheit einzulassen und sie uns als inspirationsquelle nutzbar zu machen.</p>
<p style="text-align:left;">in dieser dokumentation zeigen wir die ergebnisse unserer arbeiten, die geleitet und begleitet durch prof herbert jakob weinand wurden. kunde war das hotel gutkowski, gefuehrt durch paola pretsch, sirakus-sizilien. es beherbergte uns herzlich und bat uns entwuerfe fuer das hotel zu gestalten. enstanden sind objekte welchen eine lange zeit der planung und des ausprobierens vorraus gehen. jedes hat seinen eigenen charm und hat seine eigene geschichte zuerzaehlen. trotz ihrer individualitaet und einzigartigkeit, ergaenzen sie sich spielerisch und verschmelzen so zu einem gelungenem gruppenprojekt.</p>
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-12" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/eva-kraehenhorst.jpg?w=368&#038;h=686" alt="" width="368" height="686" /></p>
<p style="text-align:left;"><strong>ein paar das einladend maentel und reisende empfaengt, von eva kraehenhorst<br />
</strong></p>
<p>eiche . edelstahl . geoelt . eckpunkt . standhaft . ausbreitung . empfangen . hilfreich grafisch . granatapfel . krone . gesteckt . charmant . verspielt . aufrecht . ehrlich elegant . harmonisch . einladend . schlicht . einfach . effektvoll . natuerlich . geste</p>
<p style="text-align:center;">*</p>
<p style="text-align:center;">*</p>
<p style="text-align:center;">*</p>
<p style="text-align:center;"><img class="size-full wp-image-25 aligncenter" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/ellen-cuypers.jpg?w=368&#038;h=686" alt="frl margherita" width="368" height="686" /></p>
<p><strong>ein serviertisch dessen inzenierung emotionen weckt, von <a href="http://ellencuypers.wordpress.com/" target="_blank">ellen cuypers</a><br />
</strong></p>
<p style="text-align:left;">pflaume . birke . leinen . geoelt . charmant . besonders . praesentieren . hervorheben . ueberraschen . erhoeht . elegant . verspielt . sinnlich . unaufdringlich einmalig . einfach . raffiniert . weiblich . harmonisch . platziert . wertvoll . schmeichelnd</p>
<p style="text-align:center;">*</p>
<p style="text-align:center;">*</p>
<p style="text-align:center;">*</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-26" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/katja-esser.jpg?w=368&#038;h=686" alt="" width="368" height="686" /></p>
<p style="text-align:left;"><strong>ein raumteiler welcher sanfte grenzen zieht, von katja esser<br />
</strong></p>
<p style="text-align:left;">eiche . sperrholz . birke . messing . geoelt . weiss . geraeuechert . spannung . weich<br />
fliessen . leichtigkeit . amorph . erweiterbar . sinnlich . verspielt . atmosphaere . schwung . flexibel . durchlässig . ruhe schaffen . diskret . liebevoll . bewegend</p>
<p style="text-align:center;">*</p>
<p style="text-align:center;">*</p>
<p style="text-align:center;">*</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-27" title="jan-tiemann" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/jan-tiemann.jpg?w=368&#038;h=686" alt="" width="368" height="686" /></p>
<p style="text-align:left;"><strong>zwei artverwandte leuchten die liebevoll ihr licht verbreiten, von </strong><strong><a href="http://jantiemann.de/" target="_blank">jan tiemann</a><br />
</strong></p>
<p style="text-align:left;">esche . ruester . messing . emaille . standhaft . leicht . anmutig . organsich . schattenspiel . reflexion . indirekt . ueppig . deszent . gesteckt . geknickt . lebendig harmonisch . zusammengehoerig . ausbreitung . besonders . ruhe . geborgenheit</p>
<p style="text-align:center;">*</p>
<p style="text-align:center;">*</p>
<p style="text-align:center;">*</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-28" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/yvonne-lotz.jpg?w=368&#038;h=686" alt="" width="368" height="686" /></p>
<p style="text-align:left;"><strong>ein raum fuer grenzenlose abende und der lust nach mehr, von yvonne lotz<br />
</strong></p>
<p style="text-align:left;">olivenholz . feigenblatt .  fundstuecke . geschmackvoll . platziert . gemeinschaft  ueppig . wahrnehmen . lustvoll . unruhe . gensiessen . besonders . gesättigt . zusammenkommen . wertvoll . platznehmen . diskussion . sinnlich . erleben</p>
<p style="text-align:center;">*</p>
<p style="text-align:center;">*</p>
<p style="text-align:center;">*</p>
<p style="text-align:center;"><img class="size-full wp-image-29 aligncenter" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/christoph-strotmann.jpg?w=368&#038;h=686" alt="" width="368" height="686" /></p>
<p style="text-align:left;"><strong>ein moebel welches den gast heimisch fuehlen laesst, von christoph strotmann<br />
</strong></p>
<p style="text-align:left;">eiche . kiefer . eisen . leinen . geoelt . trinakria . aufbewahren . sicherheit . definiert schwebend . klarheit . gesteckt . kompakt . scharmant . hilfreich . vertraut . schlicht zuvorkommend . angenehm . sortiert . unaufdringlich . liebevoll . freundlich</p>
<p style="text-align:center;">*</p>
<p style="text-align:center;">*</p>
<p style="text-align:center;">*</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-31" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/ann-katrin-nehmert.jpg?w=368&#038;h=685" alt="" width="368" height="685" /></p>
<p style="text-align:left;"><strong>ein entwurf der charmant zum bleiben einlaed, von ann katrin nehmert<br />
</strong></p>
<p style="text-align:left;">wiederververtung . integration . besonders . empfangen . trinakria . ornament<br />
hell . modern . angenehm . fundstuecke . neunutzung . heimkehren . wohlfuehlen  unkompliziert . freiraum . umstrukturierung . verweilen . einkehren . zusammen</p>
<p style="text-align:center;">*</p>
<p style="text-align:center;">*</p>
<p style="text-align:center;">*</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-32" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/mathias-kolm.jpg?w=368&#038;h=686" alt="" width="368" height="686" /></p>
<p style="text-align:left;"><strong>eine anrichte mit tadellosem benehmen, von mathias kolm<br />
</strong></p>
<p style="text-align:left;">eiche . geraeuchert . geoelt . glatt . saegerau . aufgeraeumt . sicherheit . stecken keilverbindung . praesentieren . ausgewogen . tragen und lasten . standhaft . ruhe . hilfreich . diskret . standpunkt . aufbewahrung . roh . zuvorkommend . abstufung</p>
<p style="text-align:center;">*</p>
<p style="text-align:center;">*</p>
<p style="text-align:center;">*</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-34" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/david-kotz.jpg?w=368&#038;h=686" alt="" width="368" height="686" /></p>
<p style="text-align:left;"><strong>ein geselliger stehtisch zum kosten wunderbarer weine, von david kotz<br />
</strong></p>
<p style="text-align:left;">messing . eiche . esche . fundstuecke . geoelt . stehen . trinken . komunizieren . rund standhaft . einladend . zentral . ueppig . schwungvoll . gesellig . auffaellig . tragend flexibel . reichhaltig . gelage . trinken . federnd . anschmiegsam . spannung . fliesend</p>
<p style="text-align:center;">*</p>
<p style="text-align:center;">*</p>
<p style="text-align:center;">*</p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-35" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/trinakria.jpg?w=460&#038;h=448" alt="" width="460" height="448" /></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:left;">unser aufrichtiger dank gillt alldenjenigen die uns begleitet und unterstuetzt haben.</p>
<p>insbesonderen moechten wir unserem professor, herbert jakob weinand, fuer seine vorbildliche leitung durch das projekt danken.<br />
vielen lieben dank auch an die dipl ingieneure thorsten schmidt und markus opitz, fuer viel zeit, ruhe und rat.<br />
danke auch an michael kestin der unsere wahrnehmung liebevoll geschaerft hat.<br />
angela wahl moechten wir fuer die fotografie der moebel danken.<br />
grosser dank gilt dem hotel gutkowski mit seiner herzlichen gastfreundschaft.<br />
ganz besonders danken wollen wir schliesslich der josef lauten stiftung, für die finanzielle wertschaetzung unserer arbeit.</p>
<p style="text-align:left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-24" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=460&#038;h=13" alt="" width="460" height="13" /></p>
<p>hochschule ostwestfalen &#8211; lippe</p>
<p>fachbereich architektur und innenarchitektur<br />
prof herbert jakob weinand<br />
bielefelder strasse 25<br />
32756 detmold<br />
www.hs-owl.de/fb1/<br />
herbert.weinand@hs-owl.de</p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/ecoroll.wordpress.com/11/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/ecoroll.wordpress.com/11/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ecoroll.wordpress.com/11/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ecoroll.wordpress.com/11/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ecoroll.wordpress.com/11/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ecoroll.wordpress.com/11/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/ecoroll.wordpress.com/11/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/ecoroll.wordpress.com/11/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/ecoroll.wordpress.com/11/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/ecoroll.wordpress.com/11/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ecoroll.wordpress.com/11/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ecoroll.wordpress.com/11/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ecoroll.wordpress.com/11/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ecoroll.wordpress.com/11/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ecoroll.wordpress.com/11/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ecoroll.wordpress.com/11/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ecoroll.wordpress.com&amp;blog=4171683&amp;post=11&amp;subd=ecoroll&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">herbertjakobweinand</media:title>
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		<media:content url="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/einladung.jpg" medium="image" />

		<media:content url="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/eva-kraehenhorst.jpg" medium="image" />

		<media:content url="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/ellen-cuypers.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">frl margherita</media:title>
		</media:content>

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			<media:title type="html">jan-tiemann</media:title>
		</media:content>

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		<media:content url="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/ann-katrin-nehmert.jpg" medium="image" />

		<media:content url="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/mathias-kolm.jpg" medium="image" />

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	</item>
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		<title>inaugurazione</title>
		<link>http://ecoroll.wordpress.com/2008/01/01/inaugurazione/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jan 2008 22:29:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herbertjakobweinand</dc:creator>
				<category><![CDATA[{°_°}]]></category>

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		<description><![CDATA[ausstellungseroeffnung im hotel gutkowski fotografiert von claudio piccini, florenz praesentiert wurden prototypen und entwuerfe fuer neue raeume ja ja, aestetisches kann seele laben, ich denke da an die raumteiler, die ausschauten, wie wenn meer durch holzrahmen flutet oder die schoene stehlampe, wie sie mir ein licht zusannte, wie wenn ein schmetterling vor zartem licht flatterte. heidrun [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ecoroll.wordpress.com&amp;blog=4171683&amp;post=1314&amp;subd=ecoroll&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-1344 alignnone" title="die-lieben-studenten" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/11/die-lieben-studenten.jpg?w=238&#038;h=165" alt="die-lieben-studenten" width="238" height="165" /></p>
<p>ausstellungseroeffnung im <a href="http://www.guthotel.it/" target="_blank">hotel gutkowski</a></p>
<p>fotografiert von <span style="font-family:Arial;"><a href="http://www.claudiopiccinidesign.com/?lang=ita" target="_blank">claudio piccini</a>, florenz </span></p>
<p>praesentiert wurden <a href="http://ecoroll.wordpress.com/2008/07/16/sizilien-08/" target="_blank">prototypen und entwuerfe fuer neue raeume</a></p>
<p><img class="size-full wp-image-24 alignnone" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=490&#038;h=14" alt="" width="490" height="14" /></p>
<p><span id="more-1314"></span></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1315" title="ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/11/ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien.jpg?w=454&#038;h=283" alt="ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien" width="454" height="283" /></p>
<p><img class="size-full wp-image-24 alignnone" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=490&#038;h=14" alt="" width="490" height="14" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1316" title="ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien2" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/11/ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien2.jpg?w=454&#038;h=283" alt="ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien2" width="454" height="283" /></p>
<p><img class="size-full wp-image-24 alignnone" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=490&#038;h=14" alt="" width="490" height="14" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1317" title="ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien3" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/11/ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien3.jpg?w=454&#038;h=283" alt="ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien3" width="454" height="283" /></p>
<p><img class="size-full wp-image-24 alignnone" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=490&#038;h=14" alt="" width="490" height="14" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1342" title="ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien4" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/11/ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien4.jpg?w=454&#038;h=283" alt="ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien4" width="454" height="283" /></p>
<p><img class="size-full wp-image-24 alignnone" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=490&#038;h=14" alt="" width="490" height="14" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1318" title="ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien5" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/11/ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien5.jpg?w=454&#038;h=283" alt="ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien5" width="454" height="283" /></p>
<p><img class="size-full wp-image-24 alignnone" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=490&#038;h=14" alt="" width="490" height="14" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1319" title="ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien6" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/11/ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien6.jpg?w=454&#038;h=283" alt="ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien6" width="454" height="283" /></p>
<p><img class="size-full wp-image-24 alignnone" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=490&#038;h=14" alt="" width="490" height="14" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1322" title="ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien7" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/11/ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien7.jpg?w=454&#038;h=283" alt="ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien7" width="454" height="283" /></p>
<p><img class="size-full wp-image-24 alignnone" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=490&#038;h=14" alt="" width="490" height="14" /></p>
<p style="text-align:center;">ja ja,<br />
aestetisches kann seele laben,<br />
ich denke da an die raumteiler,<br />
die ausschauten,<br />
wie wenn meer durch holzrahmen flutet oder die schoene stehlampe,<br />
wie sie mir ein licht zusannte,<br />
wie wenn ein schmetterling vor zartem licht flatterte.</p>
<p style="text-align:center;"><em><span style="font-family:Arial;font-size:medium;"><span style="font-size:16px;"><span style="font-size:small;"><span style="font-size:12px;">heidrun scherrible, stadtfuehrerin in sirakus</span></span></span></span></em></p>
<p><img class="size-full wp-image-24 alignnone" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=490&#038;h=14" alt="" width="490" height="14" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1323" title="ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien8" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/11/ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien8.jpg?w=454&#038;h=283" alt="ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien8" width="454" height="283" /></p>
<p><img class="size-full wp-image-24 alignnone" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=490&#038;h=14" alt="" width="490" height="14" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1324" title="ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien9" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/11/ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien9.jpg?w=454&#038;h=283" alt="ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien9" width="454" height="283" /></p>
<p><img class="size-full wp-image-24 alignnone" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=490&#038;h=14" alt="" width="490" height="14" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1325" title="ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien10" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/11/ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien10.jpg?w=454&#038;h=283" alt="ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien10" width="454" height="283" /></p>
<p><img class="size-full wp-image-24 alignnone" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=490&#038;h=14" alt="" width="490" height="14" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1328" title="ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien12" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/11/ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien12.jpg?w=454&#038;h=283" alt="ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien12" width="454" height="283" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="size-full wp-image-24 aligncenter" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=490&#038;h=14" alt="" width="490" height="14" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="size-full wp-image-1329 aligncenter" title="ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien13" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/11/ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien13.jpg?w=454&#038;h=283" alt="ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien13" width="454" height="283" /></p>
<p style="text-align:center;"> </p>
<p style="text-align:center;"><img class="size-full wp-image-24 aligncenter" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=490&#038;h=14" alt="" width="490" height="14" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1326" title="ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien11" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/11/ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien11.jpg?w=454&#038;h=283" alt="ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien11" width="454" height="283" /></p>
<p><img class="size-full wp-image-24 alignnone" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=490&#038;h=14" alt="" width="490" height="14" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1330" title="ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien14" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/11/ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien14.jpg?w=454&#038;h=283" alt="ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien14" width="454" height="283" /></p>
<p><img class="size-full wp-image-24 alignnone" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=490&#038;h=14" alt="" width="490" height="14" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1331" title="ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien15" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/11/ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien15.jpg?w=454&#038;h=283" alt="ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien15" width="454" height="283" /></p>
<p><img class="size-full wp-image-24 alignnone" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=490&#038;h=14" alt="" width="490" height="14" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1332" title="ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien16" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/11/ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien16.jpg?w=454&#038;h=283" alt="ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien16" width="454" height="283" /></p>
<p><img class="size-full wp-image-24 alignnone" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=490&#038;h=14" alt="" width="490" height="14" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1333" title="ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien17" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/11/ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien17.jpg?w=454&#038;h=283" alt="ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien17" width="454" height="283" /></p>
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<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1334" title="ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien18" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/11/ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien18.jpg?w=454&#038;h=283" alt="ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien18" width="454" height="283" /></p>
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<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1336" title="ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien20" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/11/ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien20.jpg?w=454&#038;h=283" alt="ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien20" width="454" height="283" /></p>
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<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1337" title="ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien21" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/11/ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien21.jpg?w=454&#038;h=283" alt="ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien21" width="454" height="283" /></p>
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<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1338" title="ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien22" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/11/ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien22.jpg?w=454&#038;h=283" alt="ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien22" width="454" height="283" /></p>
<p><img class="size-full wp-image-24 alignnone" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=490&#038;h=14" alt="" width="490" height="14" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="size-full wp-image-1339 aligncenter" title="ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien23" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/11/ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien23.jpg?w=454&#038;h=283" alt="ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien23" width="454" height="283" /></p>
<p><img class="size-full wp-image-24 alignnone" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=490&#038;h=14" alt="" width="490" height="14" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1340" title="ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien24" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/11/ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien24.jpg?w=454&#038;h=283" alt="ausstellung-hotel-gutkowski-sizilien24" width="454" height="283" /></p>
<p><img class="size-full wp-image-24 alignnone" src="http://ecoroll.files.wordpress.com/2008/07/pixelband-4.jpg?w=490&#038;h=14" alt="" width="490" height="14" /></p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/ecoroll.wordpress.com/1314/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/ecoroll.wordpress.com/1314/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ecoroll.wordpress.com/1314/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ecoroll.wordpress.com/1314/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ecoroll.wordpress.com/1314/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ecoroll.wordpress.com/1314/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/ecoroll.wordpress.com/1314/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/ecoroll.wordpress.com/1314/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/ecoroll.wordpress.com/1314/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/ecoroll.wordpress.com/1314/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ecoroll.wordpress.com/1314/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ecoroll.wordpress.com/1314/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ecoroll.wordpress.com/1314/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ecoroll.wordpress.com/1314/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ecoroll.wordpress.com/1314/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ecoroll.wordpress.com/1314/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ecoroll.wordpress.com&amp;blog=4171683&amp;post=1314&amp;subd=ecoroll&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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